Umstrit­tenes Urteil aus Flo­renz: Unge­impfte Psy­cho­login darf vor­läufig wieder arbeiten

In der geschichts­träch­tigen Lan­des­haupt­stadt Flo­renz der Region Tos­kana wurde erneut Geschichte geschrieben, denn die Urteils­be­grün­dung der Zweiten Zivil­kammer des Gerichts von Flo­renz (siehe Tri­bu­nale Ordi­nario di Firenze. 02 Seconda sezione CIVILE, n. r. g. 7360/2022, xxx Ordine degli Psi­co­logi della Regione Tos­cana), mit der die Sus­pen­die­rung einer nicht gegen SARS-CoV‑2 geimpften, tos­ka­ni­schen Psy­cho­login am 06.07.2022 vor­läufig auf­ge­hoben wurde, hat es in sich. Ent­spre­chend kon­tro­vers wird das Urteil in den Medien und Sozialen Platt­formen auch besprochen.

»Die bis­he­rigen Aus­wir­kungen auf Leben und Gesund­heit sind nicht absehbar«

In ihrem Artikel „I vac­cini sono per­i­co­losi»: così la giu­dice di Firenze reintegra al lavoro la psi­co­loga no vax[1] (auf Deutsch „Impf­stoffe sind gefähr­lich: Rich­terin in Flo­renz setzt das Verbot der Imp­fung für Psy­cho­login am Arbeits­platz wieder in Kraft“) berichten Giulio Gori und Valen­tina Marotta im „Cor­riere Fio­ren­tino“ (auf Deutsch „Flo­renzer Kurier“), dass Rich­terin Susanna Zanda die vor­läu­fige Auf­he­bung der Sus­pen­die­rung wie folgt begründet hat, die Giulio Gori und Valen­tina Marotta als „scho­ckie­rende Sätze[2]“ als „Teil der Begrün­dung für eine Dring­lich­keits­maß­nahme[3]“ beschreiben, „mit der Rich­terin Susanna Zanda von der Zweiten Zivil­kammer des Gerichts von Flo­renz eine tos­ka­ni­sche Psy­cho­login vor­läufig wieder ein­ge­stellt hat[4]“:

„Impf­stoffe sind »expe­ri­men­tell«, »so invasiv, dass sie sich in die DNA ein­nisten und diese ver­än­dern«. Und »nach den Erfah­rungen des Nazi­fa­schismus« könne man »das Indi­vi­duum nicht für das kol­lek­tive Inter­esse opfern«.[5]

Die Psy­cho­login war „vor acht Monaten von der regio­nalen Berufs­ord­nung sus­pen­diert worden […], weil sie sich nicht an das Pflicht­imp­fungs­ge­setz für Gesund­heits­be­rufe gehalten hatte[6]“. Beim Urteil han­delt es sich nicht um ein [abschlie­ßendes] Urteil. So ist auf „Cor­riere Fio­ren­tino“ zu lesen:

„Der Fall zwi­schen der Psy­cho­login und dem Orden wird im Sep­tember wieder auf­ge­nommen, aber zumin­dest jetzt hat der Richter der Fach­frau zuge­stimmt. Die Aus­set­zung der Berufs­aus­übung«, heißt es in der Begrün­dung, »birgt die Gefahr, dass ele­men­tare indi­vi­du­elle Güter wie das Recht auf Lebens­un­ter­halt und das Recht auf Arbeit gefährdet werden. Neben der Aner­ken­nung des Rechts der Psy­cho­login auf Arbeit, obwohl es sich bei der Impf­pflicht um ein staat­li­ches Gesetz han­delt, sind die Pas­sagen bemer­kens­wert, in denen die Gründe für die Imp­fung in den Vor­der­grund treten. Zunächst stellt der Richter fest, dass Artikel 32 der Ver­fas­sung „nach den Erfah­rungen des Nazi­fa­schismus nicht zulässt, dass der Ein­zelne für ein tat­säch­li­ches oder ver­meint­li­ches kol­lek­tives Inter­esse geop­fert wird und noch weniger, dass er ohne freie und infor­mierte Zustim­mung medi­zi­ni­schen Expe­ri­menten unter­worfen wird, die in die Person ein­greifen“.“ [7]

Es waren nicht nur Einzelne

Bereits Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jörg Hacker, ehe­ma­liger Prä­si­dent des Robert Koch-Insti­tuts, schrieb 2008 in seiner Stel­lung­nahme zu den For­schungs­er­geb­nissen zur Rolle des Robert-Koch-Insti­tuts im Natio­nal­so­zia­lismus ins­be­son­dere, dass für das Über­treten huma­nis­ti­scher Grund­sätze, für die Ver­let­zung der Würde und der kör­per­li­chen Unver­sehrt­heit […] es zu keiner Zeit der Welt eine Recht­fer­ti­gung [gibt], auch wenn die Mehr­heit ein sol­ches Ver­halten tole­riert oder gar for­dert[8]“. Auf­grund der aktu­ellen Rele­vanz ver­weise ich auf fol­genden Abschnitt in seiner Gesamtheit:

Es waren nicht nur Einzelne

Durch das For­schungs­pro­jekt ist klar geworden: es waren im RKI nicht nur ein­zelne Wis­sen­schaftler, die mora­li­sche Grenzen über­schritten haben. Diese These ist noch im Jahre 1991, in der Fest­schrift zum hun­dert­jäh­rigen Jubi­läum der Insti­tuts­grün­dung, nach­zu­lesen. Diese Ein­schät­zung müssen wir revidieren.

Es waren nicht nur Ein­zelne, die abscheu­liche Men­schen­ver­suche zum Bei­spiel mit Impf­stoffen durch­ge­führt haben, vor allem an Pati­enten und KZ-Häft­lingen. Es waren nicht nur Ein­zelne, die renom­mierte Wis­sen­schaftler ent­lassen haben oder die Ent­las­sung ihrer Kol­legen wider­spruchslos hin­nahmen. Es waren nicht nur Ein­zelne, die schlechte Wis­sen­schaft gemacht haben und alle mora­li­schen Schranken ein­ge­rissen haben. Es war auch nicht nur die Insti­tuts­lei­tung, die das RKI auf die Linie des Regimes brachte.

Es waren auch nicht nur die direkt im RKI Beschäf­tigten. Die For­schungen haben ergeben, dass einige der Haupt­täter auf­grund ihrer Sozia­li­sa­tion am Institut und ihrer fort­be­stehenden Ein­bin­dung in das Insti­tuts­netz­werk als Mit­glieder des RKI betrachtet werden müssen, auch wenn sie mitt­ler­weile an anderer Stelle beschäf­tigt oder schon pen­sio­niert waren.

Fast alle haben mit­ge­macht oder geschwiegen. Auch eine Reihe tech­ni­scher Ange­stellter und Ver­wal­tungs­mit­ar­beiter war schon vor 1933 Par­tei­mit­glied geworden, der For­schungs­be­richt erwähnt auch einen Fall von Denun­zia­tion. Für das Über­treten huma­nis­ti­scher Grund­sätze, für die Ver­let­zung der Würde und der kör­per­li­chen Unver­sehrt­heit gibt es zu keiner Zeit der Welt eine Recht­fer­ti­gung, auch wenn die Mehr­heit ein sol­ches Ver­halten tole­riert oder gar fordert.

Mit­ge­macht hat auch das RKI als Insti­tu­tion, das auf­grund seiner zen­tralen Stel­lung im deut­schen Gesund­heits­wesen erheb­lich in die natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Gewalt­po­litik invol­viert war. Der Ver­lust der insti­tu­tio­nellen Selbst­stän­dig­keit zwi­schen 1935 und 1942 darf hier nicht als Ent­schul­di­gung dienen. Zwi­schen 1935 und 1942 war das RKI dem Reichs­ge­sund­heitsamt unter­stellt, dessen Prä­si­dent ein höchst aktiver Natio­nal­so­zia­list war. Mit­ge­macht haben auch die Mit­glieder des Insti­tuts­netz­werks, die zwar nicht am Institut forschten, dem RKI aber eng ver­bunden waren.“[9]

Anti-Vaxer sehen Präzedenzfall

Giulio Gori und Valen­tina Marotta schreiben, dass „ein Argu­ment auf­ge­griffen [wurde], dass einigen Anti-Vax-Gruppen [Anmer­kung der Autorin: Anti-Vax-Gruppen, die es nach Ansicht der Ver­fasser des Arti­kels offenbar nur auf Tele­gram zu geben scheint (siehe unten); Kri­tiker sind zudem nicht auto­ma­tisch mit Anti-Vaxern gleich­zu­setzen.] sehr am Herzen liegt: Impf­stoffe seien »expe­ri­men­telle Infek­ti­ons­be­hand­lungen, die so invasiv sind, dass sie sich in seine DNA ein­nisten und sie auf eine Weise ver­än­dern, die irrever­sibel sein könnte, mit Aus­wir­kungen, die für sein Leben und seine Gesund­heit nicht vor­her­sehbar sind«[10]“.

In der Begrün­dung“, so schreiben die beiden Jour­na­listen, „wird auch auf ein Urteil des Euro­päi­schen Gerichts­hofs ver­wiesen, wonach der natio­nale Richter „ver­pflichtet ist, jede natio­nale Bestim­mung, die gegen eine Bestim­mung des EU-Rechts ver­stößt, unan­ge­wendet zu lassen[11]«. Ebenso „werden Fälle ähn­li­cher Ent­schei­dungen über die Auf­he­bung von Arbeits­sperren ange­führt, die in Ita­lien in den letzten Monaten von den Gerichten in Padua, Sas­sari, Vel­letri und Rom sowie von den regio­nalen Ver­wal­tungs­ge­richten der Lom­bardei, des Pie­mont und Roms getroffen wurden. Die Rich­terin ver­weist aber auch auf die »zahl­rei­chen TARs«, die ande­rer­seits die ver­fas­sungs­recht­liche Legi­ti­mität der Dekrete zur Impf­pflicht an die Con­sulta ver­wiesen haben[12]“.

„oborto collo“ – Gesund­heits­orden will sich nicht beugen

Der Fokus bzgl. der „Ent­schei­dung“ wird ins­be­son­dere darauf aus­ge­richtet, dass „No-Vax-Gruppen auf Tele­gram-Kanälen [feiern würden], da diese Ent­schei­dung „einen „Prä­ze­denz­fall“ dar­stellen“ würde, „der für alle gelten könnte“, was offen­sicht­lich nicht auf große Freude bei den Autoren stößt. Der fol­gende Satz steht hierbei offen­sicht­lich haupt­säch­lich in der Kritik (siehe unten):

„Impf­stoffe seien »expe­ri­men­telle Injek­ti­ons­be­hand­lungen, die so invasiv sind, dass sie sich in seine DNA ein­nisten und sie auf eine Weise ver­än­dern, die irrever­sibel sein könnte, mit Aus­wir­kungen, die für sein Leben und seine Gesund­heit nicht vor­her­sehbar sind. [13]

Eben­falls im Kon­text „Gesund­heit“ steht auch die Begrün­dung des Ordens der Psy­cho­login, der noch im Gerichts­saal ange­kün­digt hat, „mit seinen Anwälten zusammen [zu arbeiten], um sich mit den geeig­netsten Mit­teln und an den geeig­neten Orten zu ver­tei­digen, in Über­ein­stim­mung mit dem Gesetz und zum Schutz der Gesund­heit der Gemein­schaft[14]“. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jörg Hacker stellte dieser For­de­rung in seiner oben aus­zugs­weise ein­ge­stellten Stel­lung­nahme ent­gegen, dass „für das Über­treten huma­nis­ti­scher Grund­sätze, für die Ver­let­zung der Würde und der kör­per­li­chen Unver­sehrt­heit […] es zu keiner Zeit der Welt eine Recht­fer­ti­gung [gibt], auch wenn die Mehr­heit ein sol­ches Ver­halten tole­riert oder gar for­dert[15]“ Rich­terin Susanna Zanda steht somit mit ihren Ansichten nicht alleine dar. Im Gegen­teil. Diese For­de­rung war das For­schungs­er­gebnis zu den Gescheh­nissen am Robert-Koch-Institut wäh­rend der Zeit im Natio­nal­so­zia­lismus. Führt man sich zudem vor Augen, dass es sich bei den COVID-Vak­zinen ledig­lich um bedingt zuge­las­sene, neu­ar­tige Sub­stanzen han­delt, ist es mehr als ver­ständ­lich, dass Men­schen sich nicht für expe­ri­men­telle Stu­dien zur Ver­fü­gung stellen wollen.

Wei­terhin teilte der Gesund­heits­orden mit: „Wir erin­nern alle daran, dass die Gesund­heits­orden, zu denen auch der Orden der Psy­cho­logen der Tos­kana gehört, ver­pflichtet sind, das Geset­zes­de­kret Nr. 44 aus dem Jahr 2021 über die Impf­pflicht ein­zu­halten. Wir werden diese Maß­nahme obtorto collo (auf Deutsch „gegen den Willen“) nicht akzep­tieren. Wir werden daher in den ent­spre­chenden Gre­mien dagegen vor­gehen“. [16]

Es soll also eine „Imp­fung“ „obtorto collo“, also „gegen den Willen“ der Psy­cho­login mit ledig­lich bedingt zuge­las­senen „Impf­stoffen“ statt­finden, für die „das Über­treten huma­nis­ti­scher Grund­sätze, die Ver­let­zung der Würde und der kör­per­li­chen Unver­sehrt­heit“ hin­gegen akzep­tiert werden müsste, auch wenn sich bereits jetzt zahl­reiche Hin­weise auf schwer­wie­gende Neben­wir­kungen ergeben haben.

Gericht mische sich ein, behaupte „Imp­fungen“ seien gefährlich

In einer poli­ti­schen Talk­show namens „In Onda“ des pri­vaten ita­lie­ni­schen Fern­seh­sen­ders LA7​.it mit Sitz in Rom, die von Diet­lindeLilli“ Gruber mode­riert wird, wurde das Urteil unter dem Titel „COVID E CRISI DI GOVERNO: PARLA IL MINISTRO SPERANZA[17]“ (auf Deutsch „Covid und die Regie­rungs­krise: Minister Spe­r­anza spricht“) eben­falls bespro­chen. LA7 ist seit März 2013 im Besitz von Cairo Com­mu­ni­ca­tion des Turiner Unter­neh­mers Urbano Cairo, der auch Prä­si­dent des Fuß­ball­clubs FC Turin ist und gute Ver­bin­dungen zu Silvio Ber­lus­coni (4‑maliger Minis­ter­prä­si­dent Ita­liens) hat.

Wer ist Lilli Gruber?

Lilli Gruber, die zuvor als Mode­ra­torin und Jour­na­listin arbei­tete, kan­dierte für die Euro­pa­wahlen 2004, nachdem sie die Regie­rung Ber­lus­coni kri­ti­siert hatte, die Pres­se­frei­heit immer weiter ein­zu­schränken. Das Duell ihrer Partei konnte sie klar gegen Ber­lus­conis Partei Forza Italia ent­scheiden. Mitte 2008 kehrte sie wieder in den Jour­na­lismus zurück, indem sie Talk­show „Otto e mezzo“ über­nahm. 2012 war sie als Direk­torin der US-ame­ri­ka­ni­schen „Huff­tington Post“ vor­ge­sehen, die Posi­tion ging aber letzt­end­lich an Lucia Annun­ziata. 2015 nahm Lilli Gruber in Öster­reich an der 63. Bil­der­berger-Kon­fe­renz[18] teil.[19]

„Ein scho­ckie­rendes Urteil!“

Als Gast der poli­ti­schen Talk­showIn Onda / LA7“ war neben dem ita­lie­ni­schen Gesund­heits­mi­nister Roberto Spe­r­anza (Kabi­nett Conte II (seit 05.09.2019), Kabi­nett Draghi (seit 13.02.2021)) und Vor­sit­zenden der linken Partei Arti­colo 1 auch der Jour­na­list, Essayist, Fern­seh­autor, Fern­seh­mo­de­rator, Radio­mo­de­rator und Kom­men­tator Luca Telese[20] anwe­send, der in dieser Funk­tion oft interveniert.

Lilli Gruber fragt Roberto Spe­r­anza: „Haben Sie das Urteil des Gerichts in Flo­renz gesehen, das der von ihrem Beruf aus­ge­schlos­senen impf­freien Psy­cho­login die Berufs­aus­übung wieder erlaubt? Die Urteils­be­grün­dung ist, dass die Aus­wir­kungen der ‚Imp­fung‘ auf Leben und Gesund­heit bis heute nicht vor­her­sehbar sind, so die Rich­terin aus Flo­renz.[21]

Diesmal ist es kein Schwurbler

Luca Telese grätscht dazwi­schen und sagt: „Das bedeutet, dass das Gericht sich im Prinzip ein­mischt und behauptet, die ‚Imp­fungen‘ seien gefähr­lich. Ein scho­ckie­rendes Urteil! [22]“ Hierbei hat Lilli Gruber vor­ge­tragen, dass die Rich­terin gesagt habe, dass „die Aus­wir­kungen der ‚Imp­fung‘ auf Leben und Gesund­heit bis heute nicht vor­her­sehbar sind“. Ob diese gefähr­lich seien, ist dem durch Lilli Gruber vor­ge­tra­genen Satz nicht zu entnehmen.

Auf Luca Telese ent­gegnet die Mode­ra­torin: „Ja, tat­säch­lich. Diesmal ist es kein Schwur­bler, son­dern ein Gerichts­ur­teil. [23]

Roberto Spe­r­anza (43) greift diese Vor­lagen auf und sagt: „Nor­ma­ler­weise habe ich auf­grund meiner Erzie­hung und aus Anstands­gründen sehr viel Respekt vor der Unab­hän­gig­keit der Gerichte. Aber dieses Urteil ist schlicht und ergrei­fend inak­zep­tabel und hat kei­nerlei wis­sen­schaft­liche Begrün­dung. Es steht im Wider­spruch zu allen wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nissen der inter­na­tio­nalen Wis­sen­schafts­ge­mein­schaft. Es ist ein Urteil, für das wir uns – klipp und klar gesagt – schämen müssen. [24]

Wer sich schämen muss, wird sich in der Zukunft zeigen.


[1] Giulio Gori, Valen­tina Marotta, „l prov­ve­di­mento caut­elare: I vac­cini sono per­i­co­losi»: così la giu­dice di Firenze reintegra al lavoro la psi­co­loga no vax“, auf Deutsch „Die Vor­sor­ge­maß­nahme: Impf­stoffe sind gefähr­lich: Rich­terin in Flo­renz setzt das Verbot der Imp­fung für Psy­cho­login am Arbeits­platz wieder in Kraft.”, Cor­riere Fio­ren­tino, 13.07.2022, https://corrierefiorentino.corriere.it/firenze/notizie/cronaca/22_luglio_13/i‑vaccini-sono-pericolosi-cosi-giudice-firenze-reintegra-lavoro-psicologa-no-vax-6b4dbab2-02ac-11ed-a850-8c12b0119557.shtml

[2] Giulio Gori, Valen­tina Marotta, „l prov­ve­di­mento caut­elare: I vac­cini sono per­i­co­losi»: così la giu­dice di Firenze reintegra al lavoro la psi­co­loga no vax“, auf Deutsch „Die Vor­sor­ge­maß­nahme: Impf­stoffe sind gefähr­lich: Rich­terin in Flo­renz setzt das Verbot der Imp­fung für Psy­cho­login am Arbeits­platz wieder in Kraft.”, Cor­riere Fio­ren­tino, 13.07.2022, https://corrierefiorentino.corriere.it/firenze/notizie/cronaca/22_luglio_13/i‑vaccini-sono-pericolosi-cosi-giudice-firenze-reintegra-lavoro-psicologa-no-vax-6b4dbab2-02ac-11ed-a850-8c12b0119557.shtml

[3] Giulio Gori, Valen­tina Marotta, „l prov­ve­di­mento caut­elare: I vac­cini sono per­i­co­losi»: così la giu­dice di Firenze reintegra al lavoro la psi­co­loga no vax“, auf Deutsch „Die Vor­sor­ge­maß­nahme: Impf­stoffe sind gefähr­lich: Rich­terin in Flo­renz setzt das Verbot der Imp­fung für Psy­cho­login am Arbeits­platz wieder in Kraft.”, Cor­riere Fio­ren­tino, 13.07.2022, https://corrierefiorentino.corriere.it/firenze/notizie/cronaca/22_luglio_13/i‑vaccini-sono-pericolosi-cosi-giudice-firenze-reintegra-lavoro-psicologa-no-vax-6b4dbab2-02ac-11ed-a850-8c12b0119557.shtml

[4] Giulio Gori, Valen­tina Marotta, „l prov­ve­di­mento caut­elare: I vac­cini sono per­i­co­losi»: così la giu­dice di Firenze reintegra al lavoro la psi­co­loga no vax“, auf Deutsch „Die Vor­sor­ge­maß­nahme: Impf­stoffe sind gefähr­lich: Rich­terin in Flo­renz setzt das Verbot der Imp­fung für Psy­cho­login am Arbeits­platz wieder in Kraft.”, Cor­riere Fio­ren­tino, 13.07.2022, https://corrierefiorentino.corriere.it/firenze/notizie/cronaca/22_luglio_13/i‑vaccini-sono-pericolosi-cosi-giudice-firenze-reintegra-lavoro-psicologa-no-vax-6b4dbab2-02ac-11ed-a850-8c12b0119557.shtml

[5] Giulio Gori, Valen­tina Marotta, „l prov­ve­di­mento caut­elare: I vac­cini sono per­i­co­losi»: così la giu­dice di Firenze reintegra al lavoro la psi­co­loga no vax“, auf Deutsch „Die Vor­sor­ge­maß­nahme: Impf­stoffe sind gefähr­lich: Rich­terin in Flo­renz setzt das Verbot der Imp­fung für Psy­cho­login am Arbeits­platz wieder in Kraft.”, Cor­riere Fio­ren­tino, 13.07.2022, https://corrierefiorentino.corriere.it/firenze/notizie/cronaca/22_luglio_13/i‑vaccini-sono-pericolosi-cosi-giudice-firenze-reintegra-lavoro-psicologa-no-vax-6b4dbab2-02ac-11ed-a850-8c12b0119557.shtml

[6] Giulio Gori, Valen­tina Marotta, „l prov­ve­di­mento caut­elare: I vac­cini sono per­i­co­losi»: così la giu­dice di Firenze reintegra al lavoro la psi­co­loga no vax“, auf Deutsch „Die Vor­sor­ge­maß­nahme: Impf­stoffe sind gefähr­lich: Rich­terin in Flo­renz setzt das Verbot der Imp­fung für Psy­cho­login am Arbeits­platz wieder in Kraft.”, Cor­riere Fio­ren­tino, 13.07.2022, https://corrierefiorentino.corriere.it/firenze/notizie/cronaca/22_luglio_13/i‑vaccini-sono-pericolosi-cosi-giudice-firenze-reintegra-lavoro-psicologa-no-vax-6b4dbab2-02ac-11ed-a850-8c12b0119557.shtml

[7] Giulio Gori, Valen­tina Marotta, „l prov­ve­di­mento caut­elare: I vac­cini sono per­i­co­losi»: così la giu­dice di Firenze reintegra al lavoro la psi­co­loga no vax“, auf Deutsch „Die Vor­sor­ge­maß­nahme: Impf­stoffe sind gefähr­lich: Rich­terin in Flo­renz setzt das Verbot der Imp­fung für Psy­cho­login am Arbeits­platz wieder in Kraft.”, Cor­riere Fio­ren­tino, 13.07.2022, https://corrierefiorentino.corriere.it/firenze/notizie/cronaca/22_luglio_13/i‑vaccini-sono-pericolosi-cosi-giudice-firenze-reintegra-lavoro-psicologa-no-vax-6b4dbab2-02ac-11ed-a850-8c12b0119557.shtml

[8] Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jörg Hacker, „Das Robert Koch-Insti­tuts im Natio­nal­so­zia­lismus: Stel­lung­nahme zu den For­schungs­er­geb­nissen“, Robert-Koch-Institut, 01.10.2008, https://​www​.rki​.de/​D​E​/​C​o​n​t​e​n​t​/​S​e​r​v​i​c​e​/​P​r​e​s​s​e​/​P​r​e​s​s​e​t​e​r​m​i​n​e​/​p​r​e​s​s​e​_​r​k​i​_​n​s​_​S​t​e​l​l​u​n​g​n​a​h​m​e​.​h​tml

[9] Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jörg Hacker, „Das Robert Koch-Institut im Natio­nal­so­zia­lismus: Stel­lung­nahme zu den For­schungs­er­geb­nissen“, Robert-Koch-Institut, 01.10.2008, https://​www​.rki​.de/​D​E​/​C​o​n​t​e​n​t​/​S​e​r​v​i​c​e​/​P​r​e​s​s​e​/​P​r​e​s​s​e​t​e​r​m​i​n​e​/​p​r​e​s​s​e​_​r​k​i​_​n​s​_​S​t​e​l​l​u​n​g​n​a​h​m​e​.​h​tml

[10] Giulio Gori, Valen­tina Marotta, „l prov­ve­di­mento caut­elare: I vac­cini sono per­i­co­losi»: così la giu­dice di Firenze reintegra al lavoro la psi­co­loga no vax“, auf Deutsch „Die Vor­sor­ge­maß­nahme: Impf­stoffe sind gefähr­lich: Rich­terin in Flo­renz setzt das Verbot der Imp­fung für Psy­cho­login am Arbeits­platz wieder in Kraft.”, Cor­riere Fio­ren­tino, 13.07.2022, https://corrierefiorentino.corriere.it/firenze/notizie/cronaca/22_luglio_13/i‑vaccini-sono-pericolosi-cosi-giudice-firenze-reintegra-lavoro-psicologa-no-vax-6b4dbab2-02ac-11ed-a850-8c12b0119557.shtml

[11] Giulio Gori, Valen­tina Marotta, „l prov­ve­di­mento caut­elare: I vac­cini sono per­i­co­losi»: così la giu­dice di Firenze reintegra al lavoro la psi­co­loga no vax“, auf Deutsch „Die Vor­sor­ge­maß­nahme: Impf­stoffe sind gefähr­lich: Rich­terin in Flo­renz setzt das Verbot der Imp­fung für Psy­cho­login am Arbeits­platz wieder in Kraft.”, Cor­riere Fio­ren­tino, 13.07.2022, https://corrierefiorentino.corriere.it/firenze/notizie/cronaca/22_luglio_13/i‑vaccini-sono-pericolosi-cosi-giudice-firenze-reintegra-lavoro-psicologa-no-vax-6b4dbab2-02ac-11ed-a850-8c12b0119557.shtml

[12] Giulio Gori, Valen­tina Marotta, „l prov­ve­di­mento caut­elare: I vac­cini sono per­i­co­losi»: così la giu­dice di Firenze reintegra al lavoro la psi­co­loga no vax“, auf Deutsch „Die Vor­sor­ge­maß­nahme: Impf­stoffe sind gefähr­lich: Rich­terin in Flo­renz setzt das Verbot der Imp­fung für Psy­cho­login am Arbeits­platz wieder in Kraft.”, Cor­riere Fio­ren­tino, 13.07.2022, https://corrierefiorentino.corriere.it/firenze/notizie/cronaca/22_luglio_13/i‑vaccini-sono-pericolosi-cosi-giudice-firenze-reintegra-lavoro-psicologa-no-vax-6b4dbab2-02ac-11ed-a850-8c12b0119557.shtml

[13] Giulio Gori, Valen­tina Marotta, „l prov­ve­di­mento caut­elare: I vac­cini sono per­i­co­losi»: così la giu­dice di Firenze reintegra al lavoro la psi­co­loga no vax“, auf Deutsch „Die Vor­sor­ge­maß­nahme: Impf­stoffe sind gefähr­lich: Rich­terin in Flo­renz setzt das Verbot der Imp­fung für Psy­cho­login am Arbeits­platz wieder in Kraft.”, Cor­riere Fio­ren­tino, 13.07.2022, https://corrierefiorentino.corriere.it/firenze/notizie/cronaca/22_luglio_13/i‑vaccini-sono-pericolosi-cosi-giudice-firenze-reintegra-lavoro-psicologa-no-vax-6b4dbab2-02ac-11ed-a850-8c12b0119557.shtml

[14] Giulio Gori, Valen­tina Marotta, „l prov­ve­di­mento caut­elare: I vac­cini sono per­i­co­losi»: così la giu­dice di Firenze reintegra al lavoro la psi­co­loga no vax“, auf Deutsch „Die Vor­sor­ge­maß­nahme: Impf­stoffe sind gefähr­lich: Rich­terin in Flo­renz setzt das Verbot der Imp­fung für Psy­cho­login am Arbeits­platz wieder in Kraft.”, Cor­riere Fio­ren­tino, 13.07.2022, https://corrierefiorentino.corriere.it/firenze/notizie/cronaca/22_luglio_13/i‑vaccini-sono-pericolosi-cosi-giudice-firenze-reintegra-lavoro-psicologa-no-vax-6b4dbab2-02ac-11ed-a850-8c12b0119557.shtml

[15] Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jörg Hacker, „Das Robert Koch-Insti­tuts im Natio­nal­so­zia­lismus: Stel­lung­nahme zu den For­schungs­er­geb­nissen“, Robert-Koch-Institut, 01.10.2008, https://​www​.rki​.de/​D​E​/​C​o​n​t​e​n​t​/​S​e​r​v​i​c​e​/​P​r​e​s​s​e​/​P​r​e​s​s​e​t​e​r​m​i​n​e​/​p​r​e​s​s​e​_​r​k​i​_​n​s​_​S​t​e​l​l​u​n​g​n​a​h​m​e​.​h​tml

[16] Giulio Gori, Valen­tina Marotta, „l prov­ve­di­mento caut­elare: I vac­cini sono per­i­co­losi»: così la giu­dice di Firenze reintegra al lavoro la psi­co­loga no vax“, auf Deutsch „Die Vor­sor­ge­maß­nahme: Impf­stoffe sind gefähr­lich: Rich­terin in Flo­renz setzt das Verbot der Imp­fung für Psy­cho­login am Arbeits­platz wieder in Kraft.”, Cor­riere Fio­ren­tino, 13.07.2022, https://corrierefiorentino.corriere.it/firenze/notizie/cronaca/22_luglio_13/i‑vaccini-sono-pericolosi-cosi-giudice-firenze-reintegra-lavoro-psicologa-no-vax-6b4dbab2-02ac-11ed-a850-8c12b0119557.shtml

[17] „Covid, le ris­poste di Spe­r­anza: »I posi­tivi devono stare in qua­ran­tena. Sen­tenza psi­co­loga no vax? Ver­go­gnosa«”, auf Deutsch „Covid, die Ant­worten von Spe­r­anza: »Die Posi­tiven müssen unter Qua­ran­täne gestellt werden. Urteil: Keine Imp­fung für Psy­cho­login? Beschä­mend““, In Onda, 14.07.2022, https://www.la7.it/in-onda/video/covid-le-risposte-di-speranza-i-positivi-devono-stare-in-quarantena-sentenza-psicologa-no-vax-14–07-2022–445565

[18] 63. Bil­der­berger-Kon­fe­renz, Bil­der­berg-Mee­tings, Press Release, Par­ti­ci­pants, https://web.archive.org/web/20151018142524/http://www.bilderbergmeetings.org/participants.html

[19] „Lilli Gruber“, Wiki­pedia, https://​de​.wiki​pedia​.org/​w​i​k​i​/​L​i​l​l​i​_​G​r​u​ber

[20] „Luca Telese“, Wiki­pedia, https://​it​.wiki​pedia​.org/​w​i​k​i​/​L​u​c​a​_​T​e​l​ese

[21] “Otto e mezzo — Gerichts­ur­teil”, Twitter-Account “Ehr­li­cheT­weets, 16.07.2022 um 07:42 Uhr, https://​twitter​.com/​e​h​r​l​i​c​h​e​t​w​e​e​t​s​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​4​8​0​4​2​1​8​3​3​6​1​4​9​9​143

[22] “Otto e mezzo — Gerichts­ur­teil”, Twitter-Account “Ehr­li­cheT­weets, 16.07.2022 um 07:42 Uhr, https://​twitter​.com/​e​h​r​l​i​c​h​e​t​w​e​e​t​s​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​4​8​0​4​2​1​8​3​3​6​1​4​9​9​143

[23] “Otto e mezzo — Gerichts­ur­teil”, Twitter-Account “Ehr­li­cheT­weets, 16.07.2022 um 07:42 Uhr, https://​twitter​.com/​e​h​r​l​i​c​h​e​t​w​e​e​t​s​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​4​8​0​4​2​1​8​3​3​6​1​4​9​9​143

[24] “Otto e mezzo — Gerichts­ur­teil”, Twitter-Account “Ehr­li­cheT­weets, 16.07.2022 um 07:42 Uhr, https://​twitter​.com/​e​h​r​l​i​c​h​e​t​w​e​e​t​s​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​4​8​0​4​2​1​8​3​3​6​1​4​9​9​143

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