Tan­sania Teil 5. Agenda, Safaris und Wilderei

Tan­sania ist ein beliebtes Tou­ris­ten­ziel für Safaris. Dabei können Wild­tiere wie Ele­fanten, Löwen und Zebras in freie Wild­bahn beob­achtet oder geschossen werden. Um die Natio­nal­parks nach­haltig im Sinne der Agenda 2030 zu schützen, werden hohe Ein­tritts­ge­bühren für den Zugang erhoben. Damit sollen auch die Ranger finan­ziert und moti­viert werden[1], die die Tier­welt vor Wil­derei schützen sollen.

Eine Reihe von Jagd­ver­an­stal­tern wirbt mit Tan­sania als Jagd­land, in dem sich „erst­klas­sige Tro­phäen“[2] erbeuten lassen. Dabei findet die Jagd vor allem in den Gebieten statt, in denen kein Foto­tou­rismus mög­lich ist[3].

Ein Anbieter beschreibt die Gründe für eine ent­spre­chende Buchung über seine Seite wie folgt:

„Michel steht nicht nur seit Jahr­zehnten für erst­klas­sige Safaris, per­fekte Orga­ni­sa­tion und starke Tro­phäen, son­dern auch für Fair Chase und ein hohes Enga­ge­ment für den Natur­schutz und die Jagd als solche in Tan­sania.“[4]

In seinem 235-Seiten-Bei­trag über „Jagd­gegner-Behaup­tungen“ führt der Blogger und Jäger[5] Volker Wollny zu diesem Thema fol­gendes aus:

„Gleich im benach­barten Tan­sania gibt es die meisten Löwen in ganz Afrika. Und – oh Schreck – sie werden bejagt und zwar – igitt – von Jagd­rei­senden, die schweres Geld dafür bezahlen. Das Geld, wel­ches dadurch herein kommt, geht größ­ten­teils in den Natur­schutz. Löwen haben hier einen öko­no­mi­schen Wert, anders als in Kenia, wo sie von den Vieh­züch­tern mehr oder weniger als Unge­ziefer ange­sehen und sogar im Nai­robi-Natio­nal­park ver­giftet werden. Da die Löwen hier jedoch keinen legalen öko­no­mi­schen Wert haben, gibt es kei­nerlei Schutz­maß­nahmen außer for­malen Gebarme über den Schwund von Seiten der Regie­rung. Woher auch sollte das Geld für einen effek­tiven Schutz kommen, wenn nicht von den Jägern, die für Löwen hohen Abschuss­ge­bühren zu ent­richten bereit sind?“[6]

Maximal 21 Tage je Tierart

Jagd­tou­rismus ist in Tan­sania Regu­lie­rungen unter­worfen. So dürfen offi­ziell nur alte Tiere gejagt werden. Bei der Jagd sind die Tou­risten durch eine von Wild­hü­tern (wild­life ranger) unter­stützten Berufs­jäger zu begleiten.

„Tou­rists wis­hing to con­duct hun­ting tou­rism in Tan­zania has to apply through hun­ting com­pa­nies for license to acquire trophy.  The tou­rists are then allowed to bring in three rifles of dif­fe­rent cali­bres and 200 ammu­ni­tions of each calibre which they use and the­re­after return with them (ammu­ni­tion) to their homes of origin if not used. As for the rifles, they return home with them.  The permit for hun­ting a cer­tain spe­cies of wild­life is for 21 day after which it expires. The tou­rists are assisted by pro­fes­sional hun­ters who direct them which animal to shoot down as they are not allowed to shoot any animal as some might be pregnant.”[7]

Hierzu die Übersetzung:

„Tou­risten, die in Tan­sania Jagd­tou­rismus betreiben wollen, müssen über Jagd­un­ter­nehmen eine Lizenz für den Erwerb von Tro­phäen bean­tragen.  Die Tou­risten dürfen dann drei Gewehre unter­schied­li­chen Kali­bers und 200 Stück Muni­tion jedes Kali­bers mit­bringen, die sie benutzen und anschlie­ßend mit ihnen (Muni­tion) in ihre Heimat zurück­bringen, wenn sie sie nicht benutzen. Die Gewehre nehmen sie wieder mit nach Hause.  Die Geneh­mi­gung für die Jagd auf eine bestimmte Tierart gilt für 21 Tage und erlischt danach. Die Tou­risten werden von pro­fes­sio­nellen Jägern unter­stützt, die ihnen sagen, wel­ches Tier sie abschießen sollen, da sie nicht jedes Tier erschießen dürfen, da einige schwanger sein könnten.“

Weit­ver­breitet ist die Behaup­tung, dass Jäger nach der Tro­phä­en­jagd die Kadaver der erlegten Tiere ein­fach lie­gen­lassen. Tat­säch­lich ist dies nicht erlaubt und ent­spricht eher der Praxis von Wilderern.

Canned Hun­ting von Zuchttieren

Laut Aus­kunft eines Jägers sei es üblich, dass Jagd­tou­risten gezielt so geführt werden, dass sie den Ein­druck erlangen, die Tiere wirk­lich in freier Wild­bahn auf­zu­spüren und dann zur Strecke zu bringen. Tat­säch­lich findet die Jagd jedoch oft inner­halb rie­siger Umzäu­nungen (canned hun­ting) statt, die von den Euro­päern und Ame­ri­ka­nern in der Regel nicht bemerkt werden. Ein Artikel aus 2015 beschreibt dies wie folgt:

„Die Mehr­heit der Tiere wird dort gezielt dafür gezüchtet und dem zah­lenden Kunden (Preise: von 10.000 US-Dollar auf­wärts) in ein­ge­zäunten Gehegen über­lassen – Stich­wort Gat­ter­jagd. Die Zahl der wild lebenden getö­teten Löwen liegt bei über 500 pro Jahr in Afrika.“[8]

Wer hier glaubt, dass die beschrie­bene Art der Gat­ter­jagd auf Löwen den Wild­tier­be­stand schützt und dass es sich um ein „ehr­li­ches“ Kräf­te­messen zwi­schen Raub­tier und Jäger han­delt, liegt daneben:

„Löwen werden in großem Stil auf Farmen, vor allem in Süd­afrika, gezüchtet, mit der Hand auf­ge­zogen und in Gehegen ein­ge­sperrt. Als Jung­tiere müssen sie als Strei­chel­at­trak­tion her­halten. Haben sie erst eine statt­liche Größe erreicht, werden sie zum Abschuss an Jagd­tou­risten aus rei­chen Län­dern frei­ge­geben. Diese können oft schlecht schießen. So sterben die zahmen Löwen, die nie gesunde Scheu vor Men­schen ent­wi­ckelt haben, langsam und qual­voll und enden als Tro­phäe. Dem Argu­ment der Jagd­lobby, die Löwen­zucht diene der Art­erhal­tung frei­le­bender Löwen, wider­spre­chen Arten­schützer vehe­ment. Das Gegen­teil sei der Fall, da die Zahl der Canned-Hun­ting-Farmen stets zunimmt und für die wach­sende Nach­frage immer wieder frei­le­bende Löwen ein­ge­fangen werden, um wei­teren Nach­schub für die Gat­ter­jagd sicher­zu­stellen.“[9]

Nicht alle legal erlegten Tiere exportfähig

Inwie­fern Jagd­reisen in Tan­sania stets im Sinne des Natur­schutzes erfolgen, sollte zumin­dest hin­ter­fragt werden. So schreibt etwa der Ver­an­stalter „Profi-Jagd­reisen“ auf seiner Web­site folgendes:

„In Tan­sania können Wild­arten legal erlegt werden, die dem Anhang I des Washing­toner Arten­schutz­ab­kom­mens unter­liegen und somit nicht nach Deutsch­land ein­ge­führt werden dürfen.“[10]

CITES nahezu welt­weit gültig

Das Washing­toner Arten­schutz­ab­kommen (Con­ven­tion on Inter­na­tional Trade in End­an­gered Spe­cies of Wild Fauna and Flora, CITES) wurde 1973 ins Leben gerufen. Zuletzt wurde es am 22.06.2021 aktua­li­siert[11].

 2021 hatte es Gel­tung in ins­ge­samt 184 Staaten. In Deutsch­land gilt das Abkommen seit 1976, in Tan­sania trat es erst­mals zum 27.02.1980 in Kraft[12].  Die Liste der als beson­ders bedroht defi­nierten Tier- und Pflan­zen­arten wird meist alle zwei bis drei Jahre von den Mit­glieds­staaten aktua­li­siert[13].

Arten­schutz­ab­kommen ver­folgt Ziele der Agenda

CITES steht in Ver­bin­dung mit den Nach­hal­tig­keits­zielen der Agenda 21[14], [15], die zwi­schen­zeit­lich durch die Agenda 2030 abge­löst wurde[16]. Auch Tan­sania hat sich ver­pflichtet, die Ziele der Agenda 2030 zu unter­stützen[17]. Zu diesen Zielen gehören unter anderem die Bekämp­fung von Armut, der Schutz von Leben unter Wasser und an Land, nach­hal­tige Städte, aber auch die Gleich­stel­lung der Geschlechter (gender equa­lity) sowie eine qua­li­tativ hoch­wer­tige Bil­dung (qua­lity edu­ca­tion)[18]. Zu den Kern­zielen, die Tan­sania im Sinne der Agenda ver­folgt, gehört auch „Fami­li­en­pla­nung“, was als Euphe­mismus für „Bevöl­ke­rungs­re­duk­tion“ ver­standen werden kann:

„Directly, con­tracep­tion reduces the risk of maternal and new­born mor­ta­lity by decre­a­sing expo­sure to pregnancy and high-risk births. Incre­ased con­tracep­tive use also reduces total fer­ti­lity at the country-level, which favor­ably shapes popu­la­tion dyna­mics. These popu­la­tion dyna­mics faci­li­tate eco­nomic growth and pro­spe­rity, human capital deve­lo­p­ment, food secu­rity and agri­cul­ture pro­duc­tion, the avai­la­bi­lity and improved qua­lity of social ser­vices, and much more.“[19]

Hierzu die Übersetzung:

„Unmit­telbar ver­rin­gert die Emp­fäng­nis­ver­hü­tung das Risiko der Mütter- und Neu­ge­bo­re­nens­terb­lich­keit, indem sie das Risiko einer Schwan­ger­schaft und von Risi­ko­ge­burten senkt. Ein ver­stärkter Ein­satz von Ver­hü­tungs­mit­teln ver­rin­gert auch die Gesamt­frucht­bar­keit auf Lan­des­ebene, was sich positiv auf die Bevöl­ke­rungs­dy­namik aus­wirkt. Diese Bevöl­ke­rungs­dy­namik begüns­tigt Wirt­schafts­wachstum und Wohl­stand, die Ent­wick­lung des Human­ka­pi­tals, die Ernäh­rungs­si­cher­heit und die land­wirt­schaft­liche Pro­duk­tion, die Ver­füg­bar­keit und die ver­bes­serte Qua­lität sozialer Dienst­leis­tungen und vieles mehr.«

Kor­rupt durch Handel mit Wildtieren?

Zum „Ziel 15“, dem Leben an Land, wird unter anderem fol­gendes ausgeführt:

„While 15 per­cent of land is pro­tected, bio­di­ver­sity is still at risk. Nearly 7,000 spe­cies of ani­mals and plants have been ille­gally traded. Wild­life traf­fi­cking not only erodes bio­di­ver­sity, but creates inse­cu­rity, fuels con­flict, and feeds corruption.

Urgent action must be taken to reduce the loss of natural habi­tats and bio­di­ver­sity which are part of our common heri­tage and sup­port global food and water secu­rity, cli­mate change miti­ga­tion and adap­t­ation, and peace and secu­rity.“[20]

Hierzu die Übersetzung:

»Obwohl 15 Pro­zent des Landes geschützt sind, ist die bio­lo­gi­sche Viel­falt immer noch gefährdet. Fast 7.000 Tier- und Pflan­zen­arten werden illegal gehan­delt. Der Handel mit Wild­tieren unter­gräbt nicht nur die Arten­viel­falt, son­dern schafft auch Unsi­cher­heit, schürt Kon­flikte und nährt die Korruption.

Es müssen drin­gend Maß­nahmen ergriffen werden, um den Ver­lust natür­li­cher Lebens­räume und der bio­lo­gi­schen Viel­falt ein­zu­dämmen, die Teil unseres gemein­samen Erbes sind und die glo­bale Nah­rungs­mittel- und Was­ser­si­cher­heit, den Kli­ma­schutz und die Anpas­sung an den Kli­ma­wandel sowie Frieden und Sicher­heit unterstützen.«

Hierzu passt eine Bewer­tung von Eileen DeRolf zur Agenda 21:

„Umwelt­schützer, die sich für gefähr­dete Arten ein­setzen, nutzen Boden­treu­hand­stif­tungen, um Vor­schriften für den Schutz von Wild­tieren und die Aus­wei­tung von Lebens­räumen zu ver­walten und durch­zu­setzen.“[21]

Welche weniger offen­sicht­li­chen Ziele mit der Agenda 21 / Agenda 2030 tat­säch­lich ver­folgt werden, wurde in einem anderen Bei­trag näher dargestellt.

Tan­sania: nach­hal­tige Agenda 2030 und Wilderei

Nicht immer findet die Jagd in Tan­sania auf legale Art und Weise statt. Viele Men­schen in Tan­sania sind sehr arm. Wil­derei kann daher ein will­kom­menes Zubrot sein:

„The results of the pre­sent study con­firm the link bet­ween poverty and poa­ching, but they also reveal that many vil­la­gers har­vest bush­meat to sup­ple­ment their income and are not among the poo­rest of the poor, as is often assumed. More import­antly, the study reveals that how poa­chers view their finan­cial status rela­tive to other vil­la­gers is a pri­mary influ­ence on poa­ching habits.“[22]

Hierzu die Übersetzung:

„Die Ergeb­nisse der vor­lie­genden Studie bestä­tigen den Zusam­men­hang zwi­schen Armut und Wil­derei, aber sie zeigen auch, dass viele Dorf­be­wohner Busch­fleisch ernten, um ihr Ein­kommen auf­zu­bes­sern, und nicht zu den Ärmsten der Armen gehören, wie oft ange­nommen wird. Noch wich­tiger ist, dass die Studie zeigt, dass die Art und Weise, wie Wil­derer ihren finan­zi­ellen Status im Ver­gleich zu anderen Dorf­be­woh­nern ein­schätzen, einen wesent­li­chen Ein­fluss auf die Wil­derei-Gewohn­heiten hat.“

Ent­schei­dend war also nicht nur die abso­lute Armut, son­dern auch die ver­gleichs­weise Armut zu den Nachbarn.

Für die Studie befragte Wil­derer gaben zu, unter anderem Jagd auf Impalas, Giraffen und War­zen­schweine zu machen. Als Jagd­waffen würden sie vor allem Gewehre, Draht­schlingen und Gift­pfeile ein­setzen[23]. In einem frü­heren Bericht wurde erwähnt, dass man Löwen oft ver­gifte und mit langen Draht­schlingen (long-line snares) fange[24].

Wil­derei trau­rige Realität

Dass Wil­derei ein fun­da­men­tales Pro­blem in Tan­sania ist, deutet ein Rei­se­ver­an­stalter ent­spre­chend an:

„Viele Jäger und Foto­tou­risten zieht es Jahr für Jahr in den Selous Natio­nal­park, Afrika´s größtes Wild­re­servat, benannt nach Fre­derik Courtney Selous. Leider, leider hat dort die Wil­derei über­hand­ge­nommen und es ist nur eine Frage der Zeit, wenn dort, ähn­lich wie in Kenia, die Wild­be­stände nach­haltig geschä­digt werden. Die staat­liche Kon­trolle ver­sagt groß­flä­chig. Das Gros der Jagd­rei­se­ver­an­stalter tum­melt sich im Selous, doch durch das Verbot der Ein­fuhr von Elfen­bein und Löwen­tro­phäen in die USA wird es für viele Out­fitter schwierig, den Safa­ri­be­trieb auf­recht­zu­er­halten.“[25]

Die Jour­na­listin Fatima Majed ver­weist in einem Bei­trag darauf, dass Tan­sania von 1998 bis 2014 die höchste Tötungs­rate von Ele­fanten gehabt haben soll. Die ent­spre­chende Popu­la­tion sei um über 60 % zurück­ge­gangen[26].

Bereits 2017 wurde gewarnt, dass bis 2022 die Ele­fanten in Tan­sania aus­ge­rottet sein könnten[27].

Mitt­ler­weile setze die Regie­rung auf eine strenge „Null-Wil­derei-Politik“. Majed berichtet, wie inner­halb von nur fünf Jahren mehr als 2.300 Wil­derer und Händler ver­haftet worden seien, dar­unter auch 21 so genannte „King­pins[28], die man als die Köpfe der orga­ni­sierten Wil­derei bezeichnen könnte.

Weiter Wil­derei trotz Null-Wilderei-Politik

Zu den Erfolgen der Anti-Wil­derei-Kam­pagne wird unter anderem fol­gendes ausgeführt:

„Neben den 14.000 Stück beschlag­nahmten Elfen­beins, fand die Taskforce in fünf Jahren auch 25 Nas­horn-Hörner, 29 Nil­pferd-Zähne, 29 Groß­katzen-Felle, hun­derte von lebenden Tieren und tau­sende Tonnen Holz.“ [29]

2021 berich­tete der World Wild­life Fund (WWF) von zahl­rei­chen aktu­ellen Fällen von Wil­derei in Tan­sania. So wurden unter anderem Stoß­zähne sowie das Fleisch von Elen­an­ti­lopen sicher­ge­stellt. Beson­ders von der Wil­derei betroffen seien Giraffen[30].

Lang­jäh­rige Gefäng­nis­strafen Rea­lität für ertappte Wilderer

Wer beim Wil­dern erwischt wird, muss in Tan­sania mit harten Strafen rechnen. So wurde etwa Tan­sa­nias berüch­tigtster Wil­derer, Boni­face Mat­thew Mali­ango alias „She­tani“ (Kisua­heli: Teufel), im Jahre 2017 zu 12 Jahren Haft ver­ur­teilt. Auf sein Konto sei die Tötung von meh­reren tau­send Ele­fanten gegangen[31].

2019 wurde der chi­ne­si­sche Wil­derer Yang Fen­glan zu 15 Jahren Haft ver­ur­teilt. Inner­halb von 14 Jahren habe dieser ins­ge­samt 860 Stoß­zähne aus dem Land geschmug­gelt. Yang habe wohl in einer Ver­bin­dung auch zu She­tani gestanden[32].

2020 wurde die drei Wil­derer Kulwa Subila, alias Nge­leja, Charles Makunga, alias Jumanne und Jumanne Kwan­gu­lija, alias Shija Masanja mit jeweils 40 Jahren Gefängnis ver­ur­teilt. Da sie wegen par­al­leler Delikte zu jeweils 20 Jahren Haft ver­ur­teilt wurden, endet die jewei­lige Haft also schon nach den ersten zwanzig Jahren[33].

Redu­zie­rung um 90%. Alle Wil­derer schuldig?

Die ersten großen Erfolge im Kampf gegen die Wil­derei ver­zeich­nete Tan­sania in den Jahre 2015 und 2016. Ins­ge­samt wurden hier 1.563 Wil­derer gestellt[34]. In den Jahren 2016 bis 2021 seien ins­ge­samt 33.386 Wil­derer fest­ge­nommen worden. Gleich­zeitig habe man in diesen fünf Jahren die Zahl der Wil­derer um 90 % redu­ziert[35].

Kon­krete Infor­ma­tionen zu Vor­fällen in jün­gerer Zeit finden sich detail­liert auf­ge­schlüs­selt unter https://​wil​deye​-east​-africa​.oxpe​ckers​.org.

Wie oft es dazu kommt, dass unbe­schol­tene Per­sonen zu Unrecht der Wil­derei beschul­digt werden, ist unklar. Ein­zelne Berichte, bei­spiels­weise aus dem Jahre 2013, zeigen jedoch, dass fal­sche Ver­däch­ti­gungen durchaus vor­kommen und Men­schen­rechte von den Wild­hü­tern nicht zwin­gend beachtet werden[36].

Covid-19 als Turbo für Wilderer

Wie nach­haltig der Kampf gegen die Wil­derei sein wird, bleibt abzu­warten. Kon­krete Erfolge sind jedoch bereits erkennbar. So sei die Zahl der Ele­fanten von 43.330 im Jahre 2014 auf rund 60.000 im Jahre 2019 ange­stiegen[37].

Ein Bei­trag aus dem August 2021 spricht bei­spiels­weise von einer afri­ka­weiten Zunahme der Wil­derei, wäh­rend der „Covid-19-Pan­demie“:

„The Inter­na­tional Journal of Pro­tected Areas and Con­ser­va­tion found that 78.5% of sur­veyed African coun­tries reported that COVID-19 had impacted their abi­lity to monitor the illegal wild­life trade, and 53 per­cent reported a high level of impact from COVID-19 on the abi­lity to miti­gate human-wild­life con­flict.“[38]

Hierzu die Übersetzung:

„Das Inter­na­tional Journal of Pro­tected Areas and Con­ser­va­tion stellte fest, dass 78,5 % der befragten afri­ka­ni­schen Länder angaben, COVID-19 habe ihre Fähig­keit zur Über­wa­chung des ille­galen Wild­tier­han­dels beein­träch­tigt, und 53 % berich­teten von einem hohen Grad an Aus­wir­kungen von COVID-19 auf die Fähig­keit zur Ent­schär­fung von Kon­flikten zwi­schen Mensch und Wildtier.“

Auch wenn Tan­sania unter dem frü­heren Prä­si­denten, Dr. John Pombe Mag­u­fuli, kaum von Pan­de­mie­maß­ahmen betroffen war, führte die Krise den­noch zu einem deut­li­chen Rück­gang der Tou­ris­ten­zahlen im Lande.

Umstrit­tenes Zen­sur­ge­setz zurückgezogen

Ein Bericht aus dem Jahre 2015 kri­ti­siert einen Geset­zes­ent­wurf der dama­ligen tan­sa­ni­schen Regie­rung unter Dr. Magufuli:

„Neue Gesetze würden es Umwelt­schüt­zern erschweren, kri­ti­sche Infor­ma­tionen zu ver­öf­fent­li­chen. Es soll zukünftig illegal sein, Daten zu ver­breiten, die den Zahlen des Amts für Sta­tistik wider­spre­chen. Außerdem sollen im Internet keine Infor­ma­tionen ver­breitet werden dürfen, die von der Regie­rung als „trü­ge­risch, irre­füh­rend oder feh­ler­haft“ ein­ge­stuft werden. Sogar der Emp­fang sol­cher Daten soll zukünftig kri­mi­nell sein.

Weil Umwelt­schützer soziale Medien stark nutzen, um Aktionen gegen Wil­derei und Elfen­bein-Handel zu orga­ni­sieren, könnte die Regie­rung die Arbeit von Akti­visten unter­binden und sogar Gefäng­nis­strafen ver­hängen.“[39]

Auf­grund öffent­li­chen Drucks wurde von der bis heute herr­schenden Chama Cha Mapin­duzi-Partei (CCM) darauf gedrängt, das heftig kri­ti­sierte Gesetz zurück­zu­ziehen[40].  Gemäß Jah­res­be­richt 2015 von „Twaweza ni sisi“ wurde schließ­lich das umstrit­tene „Access to Infor­ma­tion and Media Ser­vices Bills“ zurück­ge­zogen[41].

Wirt­schafts­faktor Jagdreisen

Wer sich auf eine Jagd­reise nach Tan­sania begibt, muss neben den Kosten für den Flug, eine Aus­lands­rei­se­kran­ken­ver­si­che­rung, eine leis­tungs­starke Jagd­haft­pflicht­ver­si­che­rung mit welt­weiter Gel­tung, Abschuss­ge­bühren für die ange­strebte Tro­phäe auch diverse Zusatz­kosten ein­kal­ku­lieren. Dazu gehören die Kosten für eine Jagd­li­zenz, eine Wild­schutz­ab­gabe, Kosten für eine Vor­prä­pa­ra­tion der erbeu­teten Tro­phäen, die Tro­phä­en­ex­port-Steuer, die Gebühren für eine Waf­fen­ein­fuhr­ge­neh­mi­gung, Kon­zes­si­ons­ge­bühren sowie eine Jagd­block­ge­bühr.

https://​www​.wfs​-rating​.de/​j​a​g​d​h​a​f​t​p​f​l​i​c​h​t​v​e​r​s​i​c​h​e​r​ung

Scha­den­praxis Jagdunfälle

Die INTER Ver­si­che­rungs­gruppe berichtet über einen Scha­den­fall in Namibia:

„Unser Kunde war auf einer Jagd­reise in Namibia und gemeinsam mit einem in Namibia lebenden deut­schen Jagd­führer mit gela­denem Gewehr auf der Pirsch. Durch ein Ver­sehen unseres Kunden löste sich ein Schuss, wel­cher den Jagd­führer von hinten durch die Brust traf und schwer ver­letzte. Zwar konnten wir dem Jagd­führer keine direkte Hilfe zur Gene­sung zukommen lassen, leis­teten aber 40.000 EUR für Behand­lungs­kosten, Schmer­zens­geld und Verdienstausfall.

Die Kom­mu­ni­ka­tion mit dem Geschä­digten war durch die große Ent­fer­nung erschwert. Die Klä­rung der Ansprüche nach nami­bi­schen Recht war her­aus­for­dernd. Den­noch konnte der Schaden zügig zur Zufrie­den­heit aller Betei­ligten regu­liert werden.“

Aus diesem Grunde sollte bei der Wahl der geeig­neten Jagd­haft­pflicht­ver­si­che­rung vor­rangig auf leis­tungs­starke Bedin­gungen und nicht auf eine mög­liche Ersparnis weniger Euro pro Jahr geachtet werden.

Abschuss­ge­bühren bis zu 30.000 USD

Nach Angaben eines Jagd­ver­an­stal­ters kostet etwa der Abschuss einer Python 350 USD, eines Zebras 1.600 USD, eines Kro­ko­dils 3.200 USD, eines Büf­fels 3.500 USD, eines Leo­parden 7.900 USD, eines Löwen 12.000 USD oder der eines Ele­fanten zwi­schen 18.000 und 30.000 USD. Zu diesen Abschuss­kosten kommen dann noch die oben benannten Kosten hinzu, so dass 21 Jagd­tage auf einen Ele­fanten zusätz­lich mit 57.200 USD zu Buche schlagen, 12 Jagd­tage auf einen Leo­parden mit immerhin noch 30.050 USD[42].

Da offenbar nicht nur die Jagd­in­dus­trie gut an sol­chen Jagden auf Tier­tro­phäen ver­dient, kann man bei­spiels­weise die Ver­trei­bung der Massai aus ihrer ange­stammten Heimat im Ngorongoro National Park[43] leicht aus einem anderen Blick­winkel betrachten. Geht es hier mög­li­cher­weise um die Umset­zung der Agenda 2030?

Scharfe Schüsse auf fried­lie­bende Massai

Vor wenigen Tagen, am 08.06.2022, kam es in einem Massai-Dorf in Loliondo, das zum Ngorongoro-Distrikt gehört, zu einem Eklat. Eine ganze Flotte von Polizei- und Mili­tär­fahr­zeugen sei gekommen, um die Dörfler aus ihrem legal ange­stammten Ter­ri­to­rium zu ver­treiben[44], [45]. Man wolle ein Wild­re­servat für die könig­liche Familie der Ver­ei­nigten Ara­bi­schen Emi­rate (VAE) schaffen[46].

Zunächst sei es zum Ein­satz von Trä­nengas[47], dann zu Schüssen mit scharfer Muni­tion gekommen[48], [49].

Die Schüsse hätten unter anderem den Füßen, dem Rücken oder einmal sogar dem Kopf gegolten. Dabei habe man min­des­tens zehn Men­schen ver­wundet, dar­unter auch einen 70jährigen Mann[50]. Zahl­reiche Massai seien in der Folge der Ereig­nisse ver­haftet worden[51].

„Tan­za­nian police and game war­dens arrived in the area on Tuesday to demar­cate a 1,500 square kilo­me­tres of “vil­lage land” as a game reserve for trophy hun­ting, he said.

The move would ban all human sett­le­ments and gra­zing in the area, effec­tively evic­ting semi-pas­to­ra­list Maasai com­mu­nities.“[52]

Hierzu die Übersetzung:

„Die tan­sa­ni­sche Polizei und Wild­hüter trafen am Dienstag in dem Gebiet ein, um ein 1.500 Qua­drat­ki­lo­meter großes »Dorf­ge­biet« als Wild­schutz­ge­biet für die Tro­phä­en­jagd aus­zu­weisen, sagte er.

Die Maß­nahme würde alle mensch­li­chen Sied­lungen und Wei­de­flä­chen in dem Gebiet ver­bieten und die halb­no­ma­disch lebenden Massai-Gemein­schaften effektiv vertreiben.“

In einem der Bei­träge zum Vor­fall wird darauf hin­ge­wiesen, dass sich die ein­zige dau­er­hafte Was­ser­quelle genau in diesem Gebiet befinden würde.  Um auch Dür­re­phasen zu über­stehen, sei diese über­le­bens­not­wendig, um jene noma­di­sche Art der Vieh­wirt­schaft über­haupt fort­führen zu können. Mas­siver Wider­stand von Seiten der Massai gegen solche Maß­nahmen[53] ver­wun­dert vor diesem Hin­ter­grund nicht.

Arten­schutz: Tötung sel­tener Tiere?!

Pro­ble­ma­tisch sind auch andere Hin­ter­gründe zu den Ereig­nissen, über die das Oak­land Insti­tute, eine Denk­fa­brik mit Sitz in den USA, berichtet:

„According to Oak­land, the UAE-based Otterlo Busi­ness Com­pany — which runs hun­ting excur­sions for the country’s royal family and their guests — will repor­tedly con­trol com­mer­cial hun­ting in the area des­pite the company’s past invol­ve­ment in several vio­lent evic­tions of the Maasai, bur­ning of homes and the kil­ling of thousands of rare ani­mals in the area.“[54]

Hierzu die Übersetzung:

„Nach Angaben von wird die in den Ver­ei­nigten Ara­bi­schen Emi­raten ansäs­sige Otterlo Busi­ness Com­pany — die Jagd­aus­flüge für die könig­liche Familie des Landes und ihre Gäste durch­führt — die kom­mer­zi­elle Jagd in dem Gebiet kon­trol­lieren, obwohl das Unter­nehmen in der Ver­gan­gen­heit in meh­rere gewalt­same Ver­trei­bungen der Massai, das Nie­der­brennen von Häu­sern und die Tötung Tau­sender sel­tener Tiere in dem Gebiet ver­wi­ckelt war.“

Ein Bericht­erstatter erwähnt, dass einige der heute hier lebenden Massai bereits 1959 aus dem Seren­geti-Natio­nal­park ver­trieben worden seien. Er fügt auch an, dass unter dem Vor­wand von Umwelt­schutz wis­sent­lich gegen eine Ver­fü­gung des Ost­afri­ka­ni­schen Gerichts­hofs (East African Court of Jus­tice; EACJ) von 2018 ver­stoßen würde[55].

Die könig­liche Tour einer Präsidentin

Für den Tou­rismus sind solche Ereig­nisse sicher wenig för­der­lich. Ver­ständ­lich ist das Werben von Tan­sa­nias neuer Prä­si­dentin, Samia Suluhu Hassan, um Tou­risten, die das Land besu­chen sollen. Hierzu wurde seit Ende 2021 bis Februar 2022„The Royal Tour“ durch viele Städte Tan­sa­nias durch­ge­führt. Zu diesen Städten gehörten etwa Dar es Salaam[56], San­sibar, aber auch den Kili­man­jaro[57] nahe der Stadt Arusha, einem  zen­tralen Aus­gangsort für viele Safars im Lande[58]. Am 28.04.2022 wurde der Film des ame­ri­ka­ni­schen Jour­na­listen Peter Green­berg über seine Reise mit der tan­sa­ni­schen Prä­si­dentin ver­öf­fent­licht[59][60]. Bereits im Dezember zeigte einen sehr ein­drucks­vollen Trailer, der die Schön­heiten des Landes für den Tou­rismus ein­drucks­voll prä­sen­tierte[61].

Die bis­he­rigen Teile der Serie im Überblick:

Teil 1: Ein „Bull­dozer“ mit wenig Sym­pa­thien im Westen

https://​cri​tical​-news​.com/​t​a​n​s​a​n​i​a​_1/ bzw. https://t.me/critical_news_de/849

Themen u.a. PCR-Tests, Pressefreiheit

Teil 2: Wollte Mag­u­fuli die WHO verlassen?

https://critical-news.com/tansania‑2/ bzw. https://t.me/critical_news_de/859

Themen u.a. Gates-Stif­tung, Wider­stand gegen die WHO

Teil 3: Mama Samia und das World Eco­nomic Forum

https://​cri​tical​-news​.com/​t​a​n​s​a​n​i​a​_3/ bzw. https://t.me/critical_news_de/863

Themen u. a. Welt­wirt­schafts­forum, Agenda 21 / Agenda 2030, Nachhaltigkeit

Teil 4: Die Impf­kam­pagne unter Mag­u­fulis Erben

https://​cri​tical​-news​.com/​t​a​n​s​a​n​i​a​_4/ bzw. https://t.me/critical_news_de/866


[1] Vgl. Ludwig Siege „Aus der Natur­schutz­praxis, Finan­zie­rung von Natur­schutz durch nach­hal­tige Jagd: Bei­spiel Selous Wild­re­servat, Tan­sania“, S. 2–3 auf „con​ser​va​tion​-deve​lo​p​ment​.net“. Auf­zu­rufen unter https://​con​ser​va​tion​-deve​lo​p​ment​.net/​P​r​o​j​e​k​t​e​/​N​a​c​h​h​a​l​t​i​g​k​e​i​t​/​C​D​1​/​B​e​n​i​n​/​L​i​t​e​r​a​t​u​r​/​P​D​F​/​9​_​S​i​e​g​e​_​2​0​0​4​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

[2] Siehe z. B. „Masai­land“ auf „diana​-jagd​reisen​.de“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.diana​-jagd​reisen​.de/​a​f​r​i​k​a​/​t​a​n​s​a​n​i​a​/​m​a​s​a​i​l​and, zuletzt auf­ge­rufen am 05.06.2022.

[3] Ludwig Siege „Aus der Natur­schutz­praxis, Finan­zie­rung von Natur­schutz durch

nach­hal­tige Jagd: Bei­spiel Selous Wild­re­servat, Tan­sania“, S. 3 auf „con​ser​va​tion​-deve​lo​p​ment​.net“. Auf­zu­rufen unter https://​con​ser​va​tion​-deve​lo​p​ment​.net/​P​r​o​j​e​k​t​e​/​N​a​c​h​h​a​l​t​i​g​k​e​i​t​/​C​D​1​/​B​e​n​i​n​/​L​i​t​e​r​a​t​u​r​/​P​D​F​/​9​_​S​i​e​g​e​_​2​0​0​4​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

[4] „Jagd in Tan­sania“ auf „globus​-jagd​reisen​.de“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.globus​-jagd​reisen​.de/​a​f​r​i​k​a​/​t​a​n​s​a​n​ia/, zuletzt auf­ge­rufen am 05.06.2022.

[5] „Fokkos Selbst­ver­sorger-Blog“ auf „selbst​ver​sorger​-blog​.de“ Auf­zu­rufen unter http://​selbst​ver​sorger​-blog​.over​-blog​.de/​p​a​g​e​s​/​W​e​r​_​i​c​h​_​b​i​n​-​9​3​0​1​8​8​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

[6] Volker Wollny „Jagd­gegner-Behaup­tungen – eine Rich­tig­stel­lung“, S. 138 auf „ljw​-nrw​.de“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.ljv​-nrw​.de/​m​e​d​i​a​/​1​2​9​1​6​3​8​4​7​6​_​b​u​c​h​w​o​l​l​n​y​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

[7] „Tan­zania Wild­life Manage­ment Aut­ho­rity. Mam­laka ya usi­ma­mizi wa wan­ya­mapori“ auf „tawa​.go​.tz“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.tawa​.go​.tz/​c​o​n​s​e​r​v​a​t​i​o​n​/​w​i​l​d​l​i​f​e​-​u​t​i​l​i​z​a​t​i​on/, zuletzt auf­ge­rufen am 10.06.2022.

[8] Julia Raabe „Vom Spaß, exo­ti­sche Tiere zu schießen“ auf „diepresse​.com“ vom 08.08.2015 um 18:09 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.diepresse​.com/​4​7​9​5​8​5​7​/​v​o​m​-​s​p​a​s​s​-​e​x​o​t​i​s​c​h​e​-​t​i​e​r​e​-​z​u​-​s​c​h​i​e​s​sen, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

[9] „Der Unter­gang des Königs: Afrikas Löwen in Not“ auf „frei​heit​-fuer​-tiere​.de“ von 2011. Auf­zu­rufen unter https://​www​.frei​heit​-fuer​-tiere​.de/​p​r​i​n​t​a​b​l​e​/​a​r​t​i​k​e​l​/​d​e​r​-​u​n​t​e​r​g​a​n​g​-​d​e​s​-​k​o​e​n​i​g​s​-​a​f​r​i​k​a​s​-​l​o​e​w​e​n​-​i​n​-​n​o​t​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

[10] „Tan­sania. Wild­reichtum im Herzen des Schwarzen Kon­ti­nents!“, S. 9 auf „pro​fi​jagd​reisen​.de“. Auf­zu­rufen unter http://​pro​fi​jagd​reisen​.de/​w​p​-​c​o​n​t​e​n​t​/​u​p​l​o​a​d​s​/​2​0​1​5​/​0​5​/​T​a​n​s​a​n​i​a​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 05.06.2022.

[11] „Appen­dices“ auf „cites​.org“ vom 22.06.2021. Auf­zu­rufen unter https://​cites​.org/​e​n​g​/​a​p​p​/​a​p​p​e​n​d​i​c​e​s​.​php, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

[12] „List of Con­trac­ting Par­ties“ auf „cites​.org“. Auf­zu­rufen unter https://​cites​.org/​e​n​g​/​d​i​s​c​/​p​a​r​t​i​e​s​/​c​h​r​o​n​o​l​o​.​php, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

[13] „Das Washing­toner Arten­schutz­über­ein­kommen“ auf „deine​-tier​welt​.de“ vom 24.06.2015. Auf­zu­rufen unter https://​www​.deine​-tier​welt​.de/​m​a​g​a​z​i​n​/​d​a​s​-​w​a​s​h​i​n​g​t​o​n​e​r​-​a​r​t​e​n​s​c​h​u​t​z​u​e​b​e​r​e​i​n​k​o​m​m​en/, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

[14] „Coö­pe­ra­tion and syn­ergy with the Con­ven­tion on Bio­lo­gical Diver­sity“ auf „cites​.org“. Auf­zu­rufen unter https://cites.org/eng/res/10/10–04R14.php, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

[15] „Imple­men­ta­tion of China’s Agenda 21 and Rele­vant Inter­na­tional Con­ven­tions“ auf „cciced​.net“ vom 19.09.1995. Auf­zu­rufen unter http://​www​.cciced​.net/​c​c​i​c​e​d​P​h​o​n​e​E​N​/​E​v​e​n​t​s​/​A​G​M​e​e​t​i​n​g​/​1​9​9​5​/​m​e​e​t​i​n​g​p​l​a​c​e​_​4​0​1​6​/​2​0​1​6​0​9​/​t​2​0​1​6​0​9​2​2​_​8​9​3​4​7​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

[16] Eileen DeRolf und Jan van Hel­sing „Wir töten die halbe Mensch­heit  — und es wird schnell gehen! Der Plan der Élite, »min­der­wer­tige Völker« über Krank­heiten und Seu­chen los­zu­werden. Der Rest erlebt die grün-sozia­lis­ti­sche Neue Welt­ord­nung!“ Fich­tenau (ama­deus), 6. Auf­lage, 2022, S. 59: „2015: Am 27. Sep­tember ver­ab­schiedet Prä­si­dent Obama die Agenda 2030 für Nach­hal­tige Ent­wick­lung, die von nun an die Agenda 21 für die nächsten 15 Jahre ablösen wird und den wei­teren Weg bei der Umset­zung ihrer Ziele diktiert.“

[17] „United Repu­blic of Tan­zania“ auf „sus​tainab​le​de​ve​lo​p​ment​.un​.org“. Auf­zu­rufen unter https://​sus​tainab​le​de​ve​lo​p​ment​.un​.org/​m​e​m​b​e​r​s​t​a​t​e​s​/​t​a​n​z​a​nia, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

[18] „Sus­tainable deve­lo­p­ment goals“ auf „tz​.undp​.org“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.tz​.undp​.org/​c​o​n​t​e​n​t​/​t​a​n​z​a​n​i​a​/​e​n​/​h​o​m​e​/​s​u​s​t​a​i​n​a​b​l​e​-​d​e​v​e​l​o​p​m​e​n​t​-​g​o​a​l​s​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

[19] Kaja Jurc­zynska and Stella Mujaya„ Sus­tainable Deve­lo­p­ment Goals in Tan­zania: Invest in Family Plan­ning” auf „health​po​li​cyplus​.com” vom Januar 2020. Auf­zu­rufen unter http://www.healthpolicyplus.com/ns/pubs/17386–17702_TanzaniaSDGBrief.pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

[20] „Goal 15: Life on land“ auf „tz​.undp​.org“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.tz​.undp​.org/​c​o​n​t​e​n​t​/​t​a​n​z​a​n​i​a​/​e​n​/​h​o​m​e​/​s​u​s​t​a​i​n​a​b​l​e​-​d​e​v​e​l​o​p​m​e​n​t​-​g​o​a​l​s​/​g​o​a​l​-​1​5​-​l​i​f​e​-​o​n​-​l​a​n​d​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

[21] Eileen DeRolf und Jan van Hel­sing „Wir töten die halbe Mensch­heit  — und es wird schnell gehen! Der Plan der Élite, »min­der­wer­tige Völker« über Krank­heiten und Seu­chen los­zu­werden. Der Rest erlebt die grün-sozia­lis­ti­sche Neue Welt­ord­nung!“ Fich­tenau (ama­deus), 6. Auf­lage, 2022, S. 89

[22] Neha Jain „Pro­bing rural poa­chers in Africa: Why do they poach?” auf „mon​gabay​.com” vom 22.03.2017. Auf­zu­rufen unter https://​news​.mon​gabay​.com/​2​0​1​7​/​0​3​/​p​r​o​b​i​n​g​-​r​u​r​a​l​-​p​o​a​c​h​e​r​s​-​i​n​-​a​f​r​i​c​a​-​w​h​y​-​d​o​-​t​h​e​y​-​p​o​a​ch/, zuletzt auf­ge­rufen am 05.06.2022.

[23] Neha Jain „Pro­bing rural poa­chers in Africa: Why do they poach?” auf „mon​gabay​.com” vom 22.03.2017. Auf­zu­rufen unter https://​news​.mon​gabay​.com/​2​0​1​7​/​0​3​/​p​r​o​b​i​n​g​-​r​u​r​a​l​-​p​o​a​c​h​e​r​s​-​i​n​-​a​f​r​i​c​a​-​w​h​y​-​d​o​-​t​h​e​y​-​p​o​a​ch/, zuletzt auf­ge­rufen am 05.06.2022.

[24] United Nations Envi­ron­ment Pro­gramme. World Con­ser­va­tion Moni­to­ring Centre „United Repu­blic of Tan­zania: A review of trade in CITES-listed spe­cies”, S. 13 auf „ec​.europa​.eu” vom November 2007. Auf­zu­rufen unter https://​ec​.europa​.eu/​e​n​v​i​r​o​n​m​e​n​t​/​c​i​t​e​s​/​p​d​f​/​r​e​p​o​r​t​s​/​r​e​v​i​e​w​_​t​a​n​z​a​n​i​a​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

[25] „Tan­sania Robin Hurt“ auf „pre​mium​-jagd​reisen​.de“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.pre​mium​-jagd​reisen​.de/​p​r​o​d​u​c​t​_​i​n​f​o​.​p​h​p​?​p​r​o​d​u​c​t​s​_​i​d​=​144, zuletzt auf­ge­rufen am 05.06.2022.

[26] „Eine Taskforce für die Ele­fanten. Rück­gang der Wil­derei in Tan­sania“ auf „good​news​-magazin​.de“. Auf­zu­rufen unter https://​good​news​-magazin​.de/​r​u​e​c​k​g​a​n​g​-​d​e​r​-​w​i​l​d​e​r​e​i​-​i​n​-​t​a​n​s​a​n​ia/, zuletzt auf­ge­rufen am 05.06.2022.

[27] „Tan­zania: More Than 33,380 Poa­chers Arrested in Past 5 Years” auf „allaf​rica​.com” vom 09.06.2021. Auf­zu­rufen unter https://​allaf​rica​.com/​s​t​o​r​i​e​s​/​2​0​2​1​0​6​0​9​0​7​7​1​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 12.06.2022.

[28] „Eine Taskforce für die Ele­fanten. Rück­gang der Wil­derei in Tan­sania“ auf „good​news​-magazin​.de“. Auf­zu­rufen unter https://​good​news​-magazin​.de/​r​u​e​c​k​g​a​n​g​-​d​e​r​-​w​i​l​d​e​r​e​i​-​i​n​-​t​a​n​s​a​n​ia/, zuletzt auf­ge­rufen am 05.06.2022.

[29] „Eine Taskforce für die Ele­fanten. Rück­gang der Wil­derei in Tan­sania“ auf „good​news​-magazin​.de“. Auf­zu­rufen unter https://​good​news​-magazin​.de/​r​u​e​c​k​g​a​n​g​-​d​e​r​-​w​i​l​d​e​r​e​i​-​i​n​-​t​a​n​s​a​n​ia/, zuletzt auf­ge­rufen am 05.06.2022.

[30] Noah Sitati „Incre­a­sing cases of poa­ching and IWT in Tan­zania Remains a major threat to wild­life” auf „wwf​.or​.tz” vom 14.03.2022. Auf­zu­rufen unter https://​www​.wwf​.or​.tz/​?​3​8​7​0​3​/​I​n​c​r​e​a​s​i​n​g​-​c​a​s​e​s​-​o​f​-​p​o​a​c​h​i​n​g​-​a​n​d​-​I​W​T​-​i​n​-​T​a​n​z​a​n​i​a​-​R​e​m​a​i​n​s​-​a​-​m​a​j​o​r​-​t​h​r​e​a​t​-​t​o​-​w​i​l​d​l​ife, zuletzt auf­ge­rufen am 05.06.2022.

[31] „Tan­zania jails noto­rious ele­phant poa­cher“ auf „bbc​.com“ vom 03.03.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.bbc​.com/​n​e​w​s​/​w​o​r​l​d​-​a​f​r​i​c​a​-​3​9​1​5​7​783, zuletzt auf­ge­rufen am 05.06.2022.

[32] „Tanzania’s Court Sen­tences Chi­nese National Charged with „Ivory Traf­fi­cking to 15 Years in Prison” auf „panda​.org” vom 20.02.2019. Auf­zu­rufen unter https://​wwf​.panda​.org/​w​w​f​_​n​e​w​s​/​?​3​4​3​4​3​0​/​T​a​n​z​a​n​i​a​s​-​C​o​u​r​t​-​S​e​n​t​e​n​c​e​s​-​C​h​i​n​e​s​e​-​N​a​t​i​o​n​a​l​-​C​h​a​r​g​e​d​-​w​i​t​h​-​I​v​o​r​y​-​T​r​a​f​f​i​c​k​i​n​g​-​t​o​-​1​5​-​Y​e​a​r​s​-​i​n​-​P​r​i​son, zuletzt auf­ge­rufen am 05.06.2022.

[33] „Three poa­chers slapped with 40 yr-jail term each (Tan­zania)” auf „afri​ca​n​ele​phant​journal​.com” vom 08.04.2020. Auf­zu­rufen unter https://​afri​ca​n​ele​phant​journal​.com/​t​h​r​e​e​-​p​o​a​c​h​e​r​s​-​s​l​a​p​p​e​d​-​w​i​t​h​-​4​0​-​y​r​-​j​a​i​l​-​t​e​r​m​-​e​a​c​h​-​t​a​n​z​a​n​ia/, zuletzt auf­ge­rufen am 05.06.2022.

[34] Siehe z. B. „Tan­zania Wild­life Manage­ment Aut­ho­rity. Mam­laka ya usi­ma­mizi wa wan­ya­mapori“ auf „tawa​.go​.tz“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.tawa​.go​.tz/​c​o​n​s​e​r​v​a​t​i​o​n​/​w​i​l​d​l​i​f​e​-​p​r​o​t​e​c​t​i​on/, zuletzt auf­ge­rufen am 12.06.2022.

[35] „Tan­zania: More Than 33,380 Poa­chers Arrested in Past 5 Years” auf „allaf​rica​.com” vom 09.06.2021. Auf­zu­rufen unter https://​allaf​rica​.com/​s​t​o​r​i​e​s​/​2​0​2​1​0​6​0​9​0​7​7​1​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 12.06.2022.

[36] Siehe z. B. Courtney Brooks und Mar­celle Hop­kins „How Pro­tec­ting Ani­mals Led to Alle­ga­tions of Tor­ture and Rape” auf „natio​nal​geo​gra​phic​.com” vom 19.09.2016. Auf­zu­rufen unter https://​www​.natio​nal​geo​gra​phic​.com/​a​n​i​m​a​l​s​/​a​r​t​i​c​l​e​/​w​i​l​d​l​i​f​e​-​t​a​n​z​a​n​i​a​-​p​o​a​c​h​i​n​g​-​h​u​m​a​n​-​r​i​g​h​t​s​-​a​b​u​ses, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

[37] Fum­buka Ng’wanakilala „Tan­zania says ele­phant, rhino popu­la­tions reboun­ding after anti-poa­ching crack­down“ auf „reu​ters​.com“ vom 10.07.2019 um 15:37 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.reu​ters​.com/​a​r​t​i​c​l​e​/​u​s​-​t​a​n​z​a​n​i​a​-​w​i​l​d​l​i​f​e​-​i​d​I​N​K​C​N​1​U​5​1NU, zuletzt auf­ge­rufen am 12.06.2022.

[38] Apo­li­nari Tairo „African ran­gers fight poa­ching under plight of COVID-19 pan­demic” auf „etur​bonews​.com” vom 14.08.2021. Auf­z­ru­rufen uner https://​etur​bonews​.com/​a​f​r​i​c​a​n​-​r​a​n​g​e​r​s​-​f​i​g​h​t​-​p​o​a​c​h​i​n​g​-​u​n​d​e​r​-​p​l​i​g​h​t​-​o​f​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​p​a​n​d​e​m​ic/, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

[39] „Been­dete Peti­tion. Staats­ge­heimnis Wil­derei – Tan­sania zen­siert Umwelt­schützer“ auf „regen​wald​.org“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.regen​wald​.org/​p​e​t​i​t​i​o​n​e​n​/​9​9​7​/​s​t​a​a​t​s​g​e​h​e​i​m​n​i​s​-​w​i​l​d​e​r​e​i​-​t​a​n​s​a​n​i​a​-​z​e​n​s​i​e​r​t​-​u​m​w​e​l​t​s​c​h​u​e​t​z​e​r​#​m​ore, zuletzt auf­ge­rufen am 05.06.2022.

[40] Pius Rugo­n­zibwa „Tan­zania: CCM Calls for With­drawal of Dra­co­nian Media“ auf „allaf​rica​.com“ vom 25.06.2015. Auf­zu­rufen unter https://​allaf​rica​.com/​s​t​o​r​i​e​s​/​2​0​1​5​0​6​2​5​0​2​8​5​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 05.06.2022.

[41] „Annual Report 2015“ auf „twaweza​.aymzz​.com“, S. 21. Auf­zu­rufen unter https://​twaweza​.aymzz​.com/​r​e​s​o​u​r​c​e​s​/​T​w​a​w​e​z​a​-​A​n​n​u​a​l​-​R​e​p​o​r​t​-​2​0​1​5​-​F​I​N​A​L​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 05.06.2022.

[42] „Tan­sania. Wild­reichtum im Herzen des Schwarzen Kon­ti­nents!“ auf „pro​fi​jagd​reisen​.de“. Auf­zu­rufen unter http://​pro​fi​jagd​reisen​.de/​w​p​-​c​o​n​t​e​n​t​/​u​p​l​o​a​d​s​/​2​0​1​5​/​0​5​/​T​a​n​s​a​n​i​a​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 05.06.2022.

[43] „Tan­zania Maasai torn over pos­sible evic­tion from Ngorongoro reserve“ auf „fran​ce24​.com“ vom 18.03.2022 um 09:12 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.fran​ce24​.com/​e​n​/​l​i​v​e​-​n​e​w​s​/​2​0​2​2​0​3​1​8​-​t​a​n​z​a​n​i​a​-​m​a​a​s​a​i​-​t​o​r​n​-​o​v​e​r​-​p​o​s​s​i​b​l​e​-​e​v​i​c​t​i​o​n​-​f​r​o​m​-​n​g​o​r​o​n​g​o​r​o​-​r​e​s​e​rve, zuletzt aktua­li­siert am 12.05.2022.

[44] Chris Lang „Evic­ting the Maasai for “con­ser­va­tion” and trophy hun­ting in Loliondo, Tan­zania. Dozens of Maasai have been injured by gun shots” auf „redd​-monitor​.org” vom 10.06.2022. Auf­zu­rufen unter https://​redd​-monitor​.org/​2​0​2​2​/​0​6​/​1​0​/​e​v​i​c​t​i​n​g​-​t​h​e​-​m​a​a​s​a​i​-​f​o​r​-​c​o​n​s​e​r​v​a​t​i​o​n​-​a​n​d​-​t​r​o​p​h​y​-​h​u​n​t​i​n​g​-​i​n​-​l​o​l​i​o​n​d​o​-​t​a​n​z​a​n​i​a​-​d​o​z​e​n​s​-​o​f​-​m​a​a​s​a​i​-​h​a​v​e​-​b​e​e​n​-​i​n​j​u​r​e​d​-​b​y​-​g​u​n​-​s​h​o​ts/, zuletzt auf­ge­rufen am 10.06.2022.

[45] Rajat Ghai „Fort­ress Con­ser­va­tion: Ten­sion in Tanzania’s Loliondo as troops move in to evict Maasai to make way for game reserve” auf „down​toearth​.org” vom 10.06.2022. Auf­zu­rufen unter https://​www​.down​toearth​.org​.in/​n​e​w​s​/​a​f​r​i​c​a​/​f​o​r​t​r​e​s​s​-​c​o​n​s​e​r​v​a​t​i​o​n​-​t​e​n​s​i​o​n​-​i​n​-​t​a​n​z​a​n​i​a​-​s​-​l​o​l​i​o​n​d​o​-​a​s​-​t​r​o​o​p​s​-​m​o​v​e​-​i​n​-​t​o​-​e​v​i​c​t​-​m​a​a​s​a​i​-​t​o​-​m​a​k​e​-​w​a​y​-​f​o​r​-​g​a​m​e​-​r​e​s​e​r​v​e​-​8​3​248, zuletzt auf­ge­rufen am 12.06.2022.

[46] Rajat Ghai „Fort­ress Con­ser­va­tion: Ten­sion in Tanzania’s Loliondo as troops move in to evict Maasai to make way for game reserve” auf „down​toearth​.org” vom 10.06.2022. Auf­zu­rufen unter https://​www​.down​toearth​.org​.in/​n​e​w​s​/​a​f​r​i​c​a​/​f​o​r​t​r​e​s​s​-​c​o​n​s​e​r​v​a​t​i​o​n​-​t​e​n​s​i​o​n​-​i​n​-​t​a​n​z​a​n​i​a​-​s​-​l​o​l​i​o​n​d​o​-​a​s​-​t​r​o​o​p​s​-​m​o​v​e​-​i​n​-​t​o​-​e​v​i​c​t​-​m​a​a​s​a​i​-​t​o​-​m​a​k​e​-​w​a​y​-​f​o​r​-​g​a​m​e​-​r​e​s​e​r​v​e​-​8​3​248, zuletzt auf­ge­rufen am 12.06.2022.

[47] Chloé Farand „Tan­za­nian aut­ho­ri­ties seen ope­ning fire on Maasai people in game reserve dis­pute“ auf „cli​ma​tech​an​ge​news​.com“ vom 10.06.2022 um 17:29 Uhr.Aufzurufen unter https://​www​.cli​ma​tech​an​ge​news​.com/​2​0​2​2​/​0​6​/​1​0​/​t​a​n​z​a​n​i​a​n​-​a​u​t​h​o​r​i​t​i​e​s​-​s​e​e​n​-​o​p​e​n​i​n​g​-​f​i​r​e​-​o​n​-​m​a​a​s​a​i​-​p​e​o​p​l​e​-​i​n​-​g​a​m​e​-​r​e​s​e​r​v​e​-​d​i​s​p​u​t​e​/​?​f​b​c​l​i​d​=​I​w​A​R​3​8​0​J​z​N​S​y​N​t​L​p​Y​4​v​K​y​I​L​K​t​1​O​M​U​J​U​V​t​9​5​t​c​B​z​W​k​G​3​m​L​Z​4​7​H​A​G​e​s​E​m​z​W​Y​0os, zuletzt auf­ge­rufen am 12.06.2022

[48] Chris Lang „Evic­ting the Maasai for “con­ser­va­tion” and trophy hun­ting in Loliondo, Tan­zania. Dozens of Maasai have been injured by gun shots” auf „redd​-monitor​.org” vom 10.06.2022. Auf­zu­rufen unter https://​redd​-monitor​.org/​2​0​2​2​/​0​6​/​1​0​/​e​v​i​c​t​i​n​g​-​t​h​e​-​m​a​a​s​a​i​-​f​o​r​-​c​o​n​s​e​r​v​a​t​i​o​n​-​a​n​d​-​t​r​o​p​h​y​-​h​u​n​t​i​n​g​-​i​n​-​l​o​l​i​o​n​d​o​-​t​a​n​z​a​n​i​a​-​d​o​z​e​n​s​-​o​f​-​m​a​a​s​a​i​-​h​a​v​e​-​b​e​e​n​-​i​n​j​u​r​e​d​-​b​y​-​g​u​n​-​s​h​o​ts/, zuletzt auf­ge­rufen am 10.06.2022.

[49] Chloé Farand „Tan­za­nian aut­ho­ri­ties seen ope­ning fire on Maasai people in game reserve dis­pute“ auf „cli​ma​tech​an​ge​news​.com“ vom 10.06.2022 um 17:29 Uhr.Aufzurufen unter https://​www​.cli​ma​tech​an​ge​news​.com/​2​0​2​2​/​0​6​/​1​0​/​t​a​n​z​a​n​i​a​n​-​a​u​t​h​o​r​i​t​i​e​s​-​s​e​e​n​-​o​p​e​n​i​n​g​-​f​i​r​e​-​o​n​-​m​a​a​s​a​i​-​p​e​o​p​l​e​-​i​n​-​g​a​m​e​-​r​e​s​e​r​v​e​-​d​i​s​p​u​t​e​/​?​f​b​c​l​i​d​=​I​w​A​R​3​8​0​J​z​N​S​y​N​t​L​p​Y​4​v​K​y​I​L​K​t​1​O​M​U​J​U​V​t​9​5​t​c​B​z​W​k​G​3​m​L​Z​4​7​H​A​G​e​s​E​m​z​W​Y​0os, zuletzt auf­ge­rufen am 12.06.2022

[50] Chloé Farand „Tan­za­nian aut­ho­ri­ties seen ope­ning fire on Maasai people in game reserve dis­pute“ auf „cli​ma​tech​an​ge​news​.com“ vom 10.06.2022 um 17:29 Uhr.Aufzurufen unter https://​www​.cli​ma​tech​an​ge​news​.com/​2​0​2​2​/​0​6​/​1​0​/​t​a​n​z​a​n​i​a​n​-​a​u​t​h​o​r​i​t​i​e​s​-​s​e​e​n​-​o​p​e​n​i​n​g​-​f​i​r​e​-​o​n​-​m​a​a​s​a​i​-​p​e​o​p​l​e​-​i​n​-​g​a​m​e​-​r​e​s​e​r​v​e​-​d​i​s​p​u​t​e​/​?​f​b​c​l​i​d​=​I​w​A​R​3​8​0​J​z​N​S​y​N​t​L​p​Y​4​v​K​y​I​L​K​t​1​O​M​U​J​U​V​t​9​5​t​c​B​z​W​k​G​3​m​L​Z​4​7​H​A​G​e​s​E​m​z​W​Y​0os, zuletzt auf­ge­rufen am 12.06.2022

[51] Chris Lang „Evic­ting the Maasai for “con­ser­va­tion” and trophy hun­ting in Loliondo, Tan­zania. Dozens of Maasai have been injured by gun shots” auf „redd​-monitor​.org” vom 10.06.2022. Auf­zu­rufen unter https://​redd​-monitor​.org/​2​0​2​2​/​0​6​/​1​0​/​e​v​i​c​t​i​n​g​-​t​h​e​-​m​a​a​s​a​i​-​f​o​r​-​c​o​n​s​e​r​v​a​t​i​o​n​-​a​n​d​-​t​r​o​p​h​y​-​h​u​n​t​i​n​g​-​i​n​-​l​o​l​i​o​n​d​o​-​t​a​n​z​a​n​i​a​-​d​o​z​e​n​s​-​o​f​-​m​a​a​s​a​i​-​h​a​v​e​-​b​e​e​n​-​i​n​j​u​r​e​d​-​b​y​-​g​u​n​-​s​h​o​ts/, zuletzt auf­ge­rufen am 10.06.2022.

[52] Chloé Farand „Tan­za­nian aut­ho­ri­ties seen ope­ning fire on Maasai people in game reserve dis­pute“ auf „cli​ma​tech​an​ge​news​.com“ vom 10.06.2022 um 17:29 Uhr.Aufzurufen unter https://​www​.cli​ma​tech​an​ge​news​.com/​2​0​2​2​/​0​6​/​1​0​/​t​a​n​z​a​n​i​a​n​-​a​u​t​h​o​r​i​t​i​e​s​-​s​e​e​n​-​o​p​e​n​i​n​g​-​f​i​r​e​-​o​n​-​m​a​a​s​a​i​-​p​e​o​p​l​e​-​i​n​-​g​a​m​e​-​r​e​s​e​r​v​e​-​d​i​s​p​u​t​e​/​?​f​b​c​l​i​d​=​I​w​A​R​3​8​0​J​z​N​S​y​N​t​L​p​Y​4​v​K​y​I​L​K​t​1​O​M​U​J​U​V​t​9​5​t​c​B​z​W​k​G​3​m​L​Z​4​7​H​A​G​e​s​E​m​z​W​Y​0os, zuletzt auf­ge­rufen am 12.06.2022

[53] Chloé Farand „Tan­za­nian aut­ho­ri­ties seen ope­ning fire on Maasai people in game reserve dis­pute“ auf „cli​ma​tech​an​ge​news​.com“ vom 10.06.2022 um 17:29 Uhr.Aufzurufen unter https://​www​.cli​ma​tech​an​ge​news​.com/​2​0​2​2​/​0​6​/​1​0​/​t​a​n​z​a​n​i​a​n​-​a​u​t​h​o​r​i​t​i​e​s​-​s​e​e​n​-​o​p​e​n​i​n​g​-​f​i​r​e​-​o​n​-​m​a​a​s​a​i​-​p​e​o​p​l​e​-​i​n​-​g​a​m​e​-​r​e​s​e​r​v​e​-​d​i​s​p​u​t​e​/​?​f​b​c​l​i​d​=​I​w​A​R​3​8​0​J​z​N​S​y​N​t​L​p​Y​4​v​K​y​I​L​K​t​1​O​M​U​J​U​V​t​9​5​t​c​B​z​W​k​G​3​m​L​Z​4​7​H​A​G​e​s​E​m​z​W​Y​0os, zuletzt auf­ge­rufen am 12.06.2022

[54] Rajat Ghai „Fort­ress Con­ser­va­tion: Ten­sion in Tanzania’s Loliondo as troops move in to evict Maasai to make way for game reserve” auf „down​toearth​.org” vom 10.06.2022. Auf­zu­rufen unter https://​www​.down​toearth​.org​.in/​n​e​w​s​/​a​f​r​i​c​a​/​f​o​r​t​r​e​s​s​-​c​o​n​s​e​r​v​a​t​i​o​n​-​t​e​n​s​i​o​n​-​i​n​-​t​a​n​z​a​n​i​a​-​s​-​l​o​l​i​o​n​d​o​-​a​s​-​t​r​o​o​p​s​-​m​o​v​e​-​i​n​-​t​o​-​e​v​i​c​t​-​m​a​a​s​a​i​-​t​o​-​m​a​k​e​-​w​a​y​-​f​o​r​-​g​a​m​e​-​r​e​s​e​r​v​e​-​8​3​248, zuletzt auf­ge­rufen am 12.06.2022.

[55] Rajat Ghai „Fort­ress Con­ser­va­tion: Ten­sion in Tanzania’s Loliondo as troops move in to evict Maasai to make way for game reserve” auf „down​toearth​.org” vom 10.06.2022. Auf­zu­rufen unter https://​www​.down​toearth​.org​.in/​n​e​w​s​/​a​f​r​i​c​a​/​f​o​r​t​r​e​s​s​-​c​o​n​s​e​r​v​a​t​i​o​n​-​t​e​n​s​i​o​n​-​i​n​-​t​a​n​z​a​n​i​a​-​s​-​l​o​l​i​o​n​d​o​-​a​s​-​t​r​o​o​p​s​-​m​o​v​e​-​i​n​-​t​o​-​e​v​i​c​t​-​m​a​a​s​a​i​-​t​o​-​m​a​k​e​-​w​a​y​-​f​o​r​-​g​a​m​e​-​r​e​s​e​r​v​e​-​8​3​248, zuletzt auf­ge­rufen am 12.06.2022.

[56] Alex Nelson Malanga „Samia’s call as ‘Royal Tour’ is unveiled in Dar es Salaam” auf „the​ci​ti​zenco​.tz” vom 09.05.2022. Auf­zu­rufen unter https://www.thecitizen.co.tz/tanzania/news/national/samia-s-call-as-royal-tour-is-unveiled-in-dar-es-salaam–3809384, zuletzt auf­ge­rufen am 05.06.2022.

[57] Emily Burack „PBS’s The Royal Tour Returns with First Epi­sode Filmed Since COVID-19 Pan­demic Began” auf „tow​n​andcoun​trymag​.com” vom 20.05.2022. Auf­zu­rufen unter https://​www​.tow​n​andcoun​trymag​.com/​l​e​i​s​u​r​e​/​a​r​t​s​-​a​n​d​-​c​u​l​t​u​r​e​/​a​4​0​0​6​1​5​6​6​/​p​b​s​-​t​h​e​-​r​o​y​a​l​-​t​o​u​r​-​t​a​n​z​a​n​ia/, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

[58] Vgl. Zephania Ubwani „What The Royal Tour means to Tan­zania” auf „the​ci​tizen​.co​.tz” vom 28.04.2022. Auf­zu­rufen unter https://​www​.the​ci​tizen​.co​.tz/​t​a​n​z​a​n​i​a​/​n​e​w​s​/​n​a​t​i​o​n​a​l​/​w​h​a​t​-​t​h​e​-​r​o​y​a​l​-​t​o​u​r​-​m​e​a​n​s​-​t​o​-​t​a​n​z​a​n​i​a​-​3​7​9​7​120, zuletzt auf­ge­rufen am 05.06.2022.

[59] Emily Burack „PBS’s The Royal Tour Returns with First Epi­sode Filmed Since COVID-19 Pan­demic Began” auf „tow​n​andcoun​trymag​.com” vom 20.05.2022. Auf­zu­rufen unter https://​www​.tow​n​andcoun​trymag​.com/​l​e​i​s​u​r​e​/​a​r​t​s​-​a​n​d​-​c​u​l​t​u​r​e​/​a​4​0​0​6​1​5​6​6​/​p​b​s​-​t​h​e​-​r​o​y​a​l​-​t​o​u​r​-​t​a​n​z​a​n​ia/, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

[60] „Tan­za­nian Pre­si­dent to launch the much awaited Royal Tour film in Arusha and Zan­zibar” auf „tran​qui​liki​li​man​jaro​.com” vom 27.04.202. Auf­zu­rufen unter https://​www​.tran​quilki​li​man​jaro​.com/​t​a​n​z​a​n​i​a​n​-​p​r​e​s​i​d​e​n​t​-​t​o​-​l​a​u​n​c​h​-​t​h​e​-​m​u​c​h​-​a​w​a​i​t​e​d​-​r​o​y​a​l​-​t​o​u​r​-​f​i​l​m​-​i​n​-​a​r​u​s​h​a​-​a​n​d​-​z​a​n​z​i​b​ar/, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

[61] „Tan­zania The Royal Tour Trailer” auf „you​tube​.com” vom 24.12.2021. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​f​S​b​c​L​V​D​4​JLg, zuletzt auf­ge­rufen am 06.06.2022.

1 1 vote
Article Rating
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments