Tan­sania Teil 6. Affen­po­cken und Polio

Um Kran­ken­schwes­tern für die Polio-Kam­pagne frei­zu­ma­chen, wurde die Corona-Impf­kam­pagne für den Zeit­raum von drei Tagen aus­ge­setzt. Obwohl die Imp­fung als frei­willig dekla­riert wurde, wurde sie von vielen Per­sonen als ver­bind­lich wahr­ge­nommen. Ein Infor­mant berichtet, dass auch die Schulen ange­schrieben worden seien, um eine Impf­emp­feh­lung für Kinder unter 5 Jahren aus­zu­spre­chen, dass die Eltern aber indi­vi­duell ent­scheiden dürften, ob sie das Angebot annehmen wollten. wei­ter­lesen…

Tan­sania Teil 5. Agenda, Safaris und Wilderei

Tan­sania ist ein beliebtes Tou­ris­ten­ziel für Safaris. Dabei können Wild­tiere wie Ele­fanten, Löwen und Zebras in freie Wild­bahn beob­achtet werden. Um die Natio­nal­parks nach­haltig zu schützen, werden hohe Ein­tritts­ge­bühren für den Zugang erhoben. Damit sollen auch die Ranger finan­ziert und moti­viert werden, die die Tier­welt vor Wil­derei schützen sollen. wei­ter­lesen…

Tan­sania Teil 4. Die Impf­kam­pagne unter Mag­u­fulis Erben

Anders als ihr Vor­gänger befür­wortet die neue Prä­si­dentin, Samia Suluhu Hassan, die unter anderem von der WHO vor­an­ge­trie­bene Impf­kam­pagne und trieb diese voran. Sie sei auch die Erste gewesen, die sich als „Vor­bild“ für ihre Lands­leute in diesem Rahmen am 28.07.2021 habe gegen Covid-19 spritzen lassen. Es habe jedoch auch Stimmen gegeben, die bezwei­felten, dass die Prä­si­dentin mehr als nur ein Pla­cebo inji­ziert bekommen habe. wei­ter­lesen…

Tan­sania Teil 3: Mama Samia und das World Eco­nomic Forum

Inwie­fern „Mama Samia“ den „Great Reset“ unter­stützt oder nicht, geht aus den ver­füg­baren Quellen nicht hervor. Die Bedeu­tung des WEF auf die tan­sa­ni­sche Politik sollte man jedoch in keinem Fall unter­schätzen. Bereits 2010 fand in Dar es Salaam das erste Treffen der Young Global Lea­ders in Afrika statt. wei­ter­lesen…

Tan­sania Teil 2: Wollte Mag­u­fuli die WHO verlassen?

Einem der Redak­tion bekannten tan­sa­ni­schen Insider zufolge hätte Maga­fuli Pläne gehabt, die WHO sowie eine Reihe anderer inter­na­tio­naler Orga­ni­sa­tionen zu ver­lassen. Dies habe zu einem Zer­würfnis zwi­schen dem ver­stor­benen Prä­si­denten und seinem wich­tigsten medi­zi­ni­schen Berater aus dem Gesund­heits­mi­nis­te­rium geführt. wei­ter­lesen…

Tan­sania Teil 1: Ein „Bull­dozer“ mit wenig Sym­pa­thien im Westen

Selbst­ver­ständ­lich ist eine solche Ein­schrän­kung der Pres­se­frei­heit ebenso wenig demo­kra­tisch wie der weit­ge­hende fak­ti­sche Aus­schluss von Kri­ti­kern der Corona-Maß­nahme aus dem öffent­li­chen Dis­kurs in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Wo war dort der Auf­schrei der deut­schen Medi­en­ver­treter als der Twitter-Kanal von US-Prä­si­dent Donald Trump gesperrt wurde? Wo sah man die Titel­seiten der großen deut­schen Tages­zei­tungen Empö­rung zeigen über die Zensur diverser Kanäle von Quer­den­kern und anderen Corona-Maß­nahmen-Kri­ti­kern durch You­Tube und Face­book, über das Verbot von „Sputnik“ und „RT DE“ oder die Löschung des Tik-Tok-Kanals der AfD? Wo war die Empö­rung als der inter­na­tional renom­mierte deut­sche HNO-Arzt Dr. Bodo Schiff­mann aus dem deut­schen Sins­heim ins tan­sa­ni­sche Arusha erst in den Urlaub fuhr und dann dorthin aus­wan­derte, weil mediale Hetze und recht­lich frag­wür­dige Haus­durch­su­chungen ein nor­males Leben in Deutsch­land fak­tisch unmög­lich machten? wei­ter­lesen…