Tan­sania Teil 1: Ein „Bull­dozer“ mit wenig Sym­pa­thien im Westen

Selbst­ver­ständ­lich ist eine solche Ein­schrän­kung der Pres­se­frei­heit ebenso wenig demo­kra­tisch wie der weit­ge­hende fak­ti­sche Aus­schluss von Kri­ti­kern der Corona-Maß­nahme aus dem öffent­li­chen Dis­kurs in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Wo war dort der Auf­schrei der deut­schen Medi­en­ver­treter als der Twitter-Kanal von US-Prä­si­dent Donald Trump gesperrt wurde? Wo sah man die Titel­seiten der großen deut­schen Tages­zei­tungen Empö­rung zeigen über die Zensur diverser Kanäle von Quer­den­kern und anderen Corona-Maß­nahmen-Kri­ti­kern durch You­Tube und Face­book, über das Verbot von „Sputnik“ und „RT DE“ oder die Löschung des Tik-Tok-Kanals der AfD? Wo war die Empö­rung als der inter­na­tional renom­mierte deut­sche HNO-Arzt Dr. Bodo Schiff­mann aus dem deut­schen Sins­heim ins tan­sa­ni­sche Arusha erst in den Urlaub fuhr und dann dorthin aus­wan­derte, weil mediale Hetze und recht­lich frag­wür­dige Haus­durch­su­chungen ein nor­males Leben in Deutsch­land fak­tisch unmög­lich machten? wei­ter­lesen…

WHO auf dem Weg zur Weltregierung

Die von Edmond Hamilton in seinem erst­mals 1939 beschrie­benen Roman „Die Lebende Legende“ um den Sci­ence-Fic­tion-Helden Cap­tain Future beschrie­bene Welt­re­gie­rung hat ihren Sitz in New York. Das, was damals eher uto­pisch beschrieben wurde, droht im Jahr 2022 eine dys­to­pi­sche Rea­lität zu werden. Ist nun die WHO auf dem Weg, sich zur Welt­re­gie­rung auf­zu­schwingen? wei­ter­lesen…